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Sage New Classic (Line)

SWB 4.52 - Altdatenimport



Altdatenimport wie in Version 4.2

LDS Zusatzprogramm 4.52
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1. Allgemeines
2. Unterstützte Importe
3. Unterstützte Satzarten

1. Allgemeines

Mit Einsatz des Softwarebörsenmoduls 4.52 ist es möglich die alten Importformate
(DIF Dateien) in die Classic Line zu importieren.
Die Formate entsprechen hierbei denjenigen, welche lt. Sage in der Version 4.2
importierbar sind.

Beim Kundenimport ist es ausserdem wieder zulässig, dass das "Anlagedatum" mit
"000000" oder "" übergeben werden darf.

2. Unterstützte Importe

Es wurden die von Sage in der Version 5.0 entfernten Importoptionen wieder hinzugefügt.

Diese sind :
- Kundenstamm
- Lieferantenstamm
- Artikelstamm
- ArtikelBarcodes
- Stücklistenbarcodes

3. Unterstützte Satzarten

Grundsätzlich war die Idee, dass alle alten Satzarten auch weiterhin importierbar sein sollten.
Rein technisch ist dies auch möglich, jedoch werden nur die Satzarten ab "V3x" von uns unterstützt.
Alle vorher erschienenen Satzarten wie "RAD97" etc. sollten importierbar sein.
Dies wird von uns jedoch nicht garantiert.

SWB 4.55 - L-Mobile Schnittstelle


Schnittstelle L-mobile

LDS Zusatzprogramm 4.55
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! ACHTUNG !
-----------
Dieses LDS Zusatzprogramm kann nicht zusammen mit den folgenden
LDS-Zusatzprogramm(e) (SWB) eingesetzt werden:

SWB 4.09 - Leergutbestände pro Kunde
SWB 4.10 - Rahmenbestellungen
SWB 7.58 - Erweiterter Barverkauf (Auftragszugriff, Skonto/Rabatt, Komplettadresse)
SWB 9.00 - Freie Lagerorte
SWB 9.01 - Größenverwaltung

Bitte prüfen Sie, ob alle benötigten LDS-Zusatzprogramme installiert werden.
Dies können Sie im LDS-Installationsprogramm erkennen, dort wird eine Liste
der LDS-Zusatzprogramme angezeigt, die installiert werden.


Inhalt
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1. Übersicht
2. Grundeinstellung
2.1 Allgemeines
2.2 Konfiguration L-mobile Schnittstelle (LmTrans /00000)
2.3 Konfiguration Automatische Übertragung (LmTrans /00001)
2.4 Weitere Einstellungen
2.5 Umstellung von Version 5.2 auf Version 5.3
3. Übertragung von Artikeldaten
4. Änderungen bei der Erfassung von Bewegungsdaten
5. Übertragung von Vorgangsdaten
5.1 Bereiche ABF, Bestellwesen, Produktion und Barverkauf
5.2 Bereich Barverkauf / Externe Kassen
5.3 Bereich Inventur
5.4 Unterbrechen der Übertragung
5.5 Status der Übertragung der einzelnen Vorgänge
6. Automatische Lieferung ABF mit Übergabe an L-mobile
7. Anzeige Transfer Protokoll
8. Fehlerprüfung und -behebung
8.1 Vorgänge erscheinen nicht auf dem Scanner (alle Bereiche)
8.2 Nach Bearbeitung der Vorgänge mit dem Scanner erfolgt keine Weiterverarbeitung
8.3 Rückmeldedaten verbleiben im Protokollverzeichnis
8.4 Anonyme Buchungen erscheinen teilweise nicht in der New Classic
8.5 Einzelne Werte in den erzeugten Vorgängen erscheinen unplausibel
9. Details zur Übertragung von Vorgangsdaten

Anhang: Änderungshistorie
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1. Übersicht
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Grundlage für die Schnittstelle ist die Schnittstellenbeschreibung
der Firma L-mobile "L-mobile WMS ERP Interface 1.20.pdf".

Die Schnittstelle dient dazu automatisiert Bewegungsdaten zwischen
der New Classic und L-mobile auszutauschen. Es werden also im
Wesentlichten zunächst Vorgänge aus den Bereichen ABF, Bestellwesen,
der Produktion und dem Barverkauf von der New Classic an L-mobile
übermittelt, diese werden dort mit entsprechenden Mobilgeräten
bearbeitet und die Ergebnisse zurück an die New Classic gemeldet.

Dies kann im Bereich ABF z.B. so aussehen, dass Auftragsbestätigungen
an L-mobile übergeben werden, die Artikel werden anhand dieser Daten
zusammengestellt und die tatsächlich am Lager vorhandenen Artikel
werden an die New Classic zurückgemeldet, so dass aus diesen Daten
dann ein passender Lieferschein oder eine Direktrechnung für diesen
Auftrag generiert und automatisch ausgedruckt wird.

Im Bereich Bestellwesen wird die Bestellung an L-mobile übertragen.
Nach Wareneingang durch den Lieferanten werden die tatsächlich
gelieferten Artikel im L-mobile System mit Hilfe der Mobilgeräte
verbucht und der passende Wareneingang automatisch in der New
Classic generiert.

In der Produktion werden die Artikel nach Fertigstellung über die
Mobilgeräte in L-mobile verbucht, der Produktionsauftrag entsprechend
der tatsächlich gefertigten Menge abgeschlossen und die produzierten
Artikel dem Lager zugebucht.


Folgende Punkte sind hier enthalten:
- die Übertragung von Artikeln aus der New Classic an L-mobile

- die Übertragung von Bewegungsdaten der New Classic an L-mobile.
Hierbei werden folgende Bereiche unterstützt:
- Auftragsbearbeitung (Aufträge oder Lieferscheine)
- Bestellwesen (Bestellungen)
- Produktion (Produktionsaufträge)
- Barverkäufe (Barverkauf / Kasse der New Classic)
- Einlesen Lagerbewegungen (Anonyme Buchungen und Bestandskorrekturen)
- Einlesen von Inventur-Zähllisten

- Das Auslesen und Verarbeiten der gescannten Positionen aus den
Tabellen Upload_Head und Upload_Position

Nach Installation der Programme muss die Schnittstelle mit Hilfe
des beiliegenden Konfigurationsprogramms eingerichtet und aktiviert
werden. Danach können regelmäßig automatisiert Artikeldaten und
Bewegungsdaten zwischen L-mobile und der New Classic übertragen
werden:

- Übertragung vom Artikeldaten
Hierfür muss das Programm LmTrans /02000 regelmäßig (z.B. per Taskplaner)
gestartet werden, z.B. mit folgendem Befehl:

CL.exe /X"LmTrans|02000" /B

- Übertragung vom Bewegungsdaten
Hierfür muss das Programm LmTrans /01000 regelmäßig einmal am Tag
gestartet werden, z.B. mit folgendem Befehl:

CL.exe /X"LmTrans|01000" /B

Das Programm beendet sich automatisch zu dem in der Konfiguration
vorgegebenen Zeitpunkt.


Besonderheiten / Einschränkungen
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- Rahmenaufträge/Rahmenbestellungen (Sage / LDS)
Zusammen mit dieser Schnittstelle ist die Verwendung von
- LDS Rahmenaufträge (SWB 4.07) und
- Sage Rahmenbestellungen möglich
möglich.

Nicht verwendet werden können:
- Sage Rahmenaufträge
- LDS Rahmenbestellungen (SWB 4.10)

- Sammelaufträge
Sammelauftragsvereinbarungen der New Classic und Folgevorgänge dazu
werden grundsätzlich nicht an L-mobile übergeben.

- Handelsstücklisten
Die Verwendung von Handelsstücklisten zusammen mit dieser Schnittstelle
ist nicht zulässig.

- Chargenverwaltung
Die Verwendung von chargenpflichtigen Artikeln zusammen mit dieser
Schnittstelle ist nicht zulässig.

- Seriennummern
Die Verwendung von seriennummernpflichtigen Artikeln zusammen mit dieser
Schnittstelle ist nicht zulässig.

- Generierte Vorgänge
Vorgänge die nicht manuell erfasst, sondern von einem anderen Programm
Programm generiert wurden, werden nicht automatisch an L-mobile
übergeben. Dies gilt für alle Bereiche und betrifft u.a. die dezentrale
Auftragserfassung, die Mehrfachvorgänge, das Erstellen von Bestellungen
aus Bestellvorschlägen und das Generieren von Produktionsaufträgen aus
Produktionsvorschlägen.
Die Übergabe solcher Vorgänge kann jederzeit durch das Aufrufen und
abspeichern des Vorgangs in dem jeweiligen Erfassungsprogramm ausgelöst
werden.

- Produktion / Lagerfertigung
Der Bereich Produktion unterstützt sowohl das Hauptpaket "Produktion",
als auch die "kleine" Lösung von Sage: die Lagerfertigung. Wenn in
dieser Dokumentation "Produktion" die Rede ist, dann ist immer auch
die Lagerfertigung gemeint (je nach vorhandener Lizenz von Sage).

- Lagerbewegungen
Beim Einlesen von Anonymen Buchungen und Bestandskorrekturen
muss jeweils ein fester Lagerort für Anonyme Buchungen und
einer für Bestandskorrekturen angegeben werden. Alle diese
Bestandsveränderungen werden jeweils auf das angegebene Lager
der New Classic gebucht.
Falls Sie mehrere Lagerorte in der New Classic verwenden, können
solche Buchungen manuell umgebucht werden, sofern notwendig.

- Inventurzähllisten
Für das Einlesen von Inventurzähllisten muss ein fester Lagerort
angegeben werden, den alle eingelesenen Zähllisten verwenden.
Dadurch ergibt sich eine Einschränkung in der Verwendung der
Lagerorte der New Classic, da in allen Zähllisten nur ein Lagerort
verwendet wird.

- Abweichende Lieferadressen / Abweichende Rechnungsempfänger
Bei Verwendung einer abweichenden Lieferadresse wird diese statt der
Adresse in der Hauptmaske an L-mobile übergeben (nur Bereich ABF).
Abweichende Rechnungsempfänger werden beim Einlesen der Rückmeldungen
im Bereich ABF berücksichtigt, sofern hieraus eine Direktrechnung
generiert wird.

- Lagerorte der New Classic
Die Verwendung von unterschiedlichen Lagerorten innerhalb der
New Classic ist nur eingeschränkt möglich. In den Bereichen ABF,
Bestellwesen, Produktion und Barverkauf bleiben die in den Vorgängen
enthaltenen Lagerorte natürlich erhalten und werden entsprechend
berücksichtigt. In den Bereichen Inventur und Lagerbewegungen
(Anonyme Buchungen und Bestandskorrekturen), werden jedoch von
der Schnittstelle keine Lagerorte übermittelt, so dass diese
jeweils auf feste Lagerorte gebucht werden, die in der Konfiguration
eingestellt werden können.


2. Grundeinstellung
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2.1 Allgemeines
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Mit dem Menüpunkt "Konfiguration L-mobile Schnittstelle" (LmTrans /00000)
wird die Grundeinrichtung vorgenommen; die Einstellungen zur zeitgesteuerten
Übertragung erfolgen mit dem Programm "Konfiguration Automatische Übertragung"
(LmTrans /00001). Die Einstellungen werden für jeden Mandanten getrennt
vorgenommen.

Grundsätzlich kann das Programm in mehreren Mandanten gestartet werden.
Es ist hierbei jedoch darauf zu achten, dass in jedem Mandanten eine
eigene Schnittststellendatenbank angesprochen werden muss. Das Programm
prüft dies jedoch nur eingeschränkt: das Programm prüft nur, ob versucht
wird die Verbindung über die selbe UDL-Datei oder eine DSN mit gleichem
Namen herzustellen. Wenn das Programm deswegen nicht gestartet werden
kann, dann wird dies entsprechend im Protokoll vermerkt.


2.2 Konfiguration L-mobile Schnittstelle (LmTrans /00000)
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- Schnittstelle aktivieren
In diesem Mandanten aktiv: Ja/Nein

Hier können die einzelnen Bereiche der Schnittstelle aktiviert oder
deaktiviert werden:
- ABF / Verkauf
- Bestellwesen / Einkauf
- Produktion
- Barverkauf
- Lagerbewegung (Anonyme Buchungen und Bestandskorrekturen)
- Inventur

Voreingestellt ist, dass alle Bereiche aktiv sind.


- Zugangsdaten Datenbank

- Verbindung (UDL oder DSN):
Das Programm benötigt Informationen, wie die Verbindung zur Datenbank
herzustellen ist. Diese können entweder über eine UDL Datei oder eine
ODBC-Datenquelle (Benutzer-, System- oder Datei-DSN) angegeben werden.

- UDL-Datei bearbeiten:
Rechte Maustaste: Kontextmenü / Eigenschaften

- ODBC-Datenquelle bearbeiten oder erstellen:
Systemsteuerung / Verwaltung / Datenquellen (ODBC)


- Datenbankuser und Datenbankpasswort
In der UDL-Datei oder DSN können je nach Datenbank auch Benutzer und
Passwort abgelegt werden. Wenn Sie diese hier in der Maske angeben,
dann haben diese Vorrang vor den Angaben in der DSN bzw. der UDL-Datei.
Wir empfehlen in der UDL-Datei/DSN keine Anmeldedaten zu hinterlegen,
da diese z.B. in der UDL-Datei im Klartext abgelegt werden.


- ABF / Verkauf
- Export Vorgangsart
Hier wird eingestellt, welche ABF Vorgänge automatisch an an L-mobile
übertragen werden. Es können entweder Auftragsbestätigungen oder
Lieferscheine an die Schnittstelle übertragen werden. Voreingestellt
ist die Übergabe von Auftragsbestätigungen.
- Auftragstext
Hier wird eingestellt, ob Textpositionen am Anfang des Vorgangs als
Auftragstext an L-mobile übergeben werden. Je nach Einstellung werden
entweder keine Positionen, T-Positionen, K-Positionen oder T- und
K-Positionen als Auftragstext übergeben. Der Auftragstext endet an der
ersten Position, die nicht den eingestellten Positionstyp aufweist.
- Nullpositionen ABF
Hier wird eingestellt, ob Positionen die von L-mobile mit Menge null
zurückgemeldet wurden, in neue Vorgänge der ABF übernommen werden.
- In neuen Vorgängen ignorieren
Dies ist die Voreinstellung. Es werden in neuen Vorgängen keine Positionen
mit Menge null übernommen.
- Auch in neue Vorgänge Übernehmen
Es werden in neuen Vorgängen auch Positionen mit Menge null übernommen.
Dies kann bei Aufträgen mit vielen Positionen bei Nachlieferung einzelner
Artikel zu unnötig langen Lieferscheinen bzw. Rechnungen führen.
- Rechnungskreis / generierter Vorgang
Hier wird eingestellt welche Vorgangsart beim Verarbeiten der Rückmeldungen
vom Scanner generiert werden soll. Es können Lieferscheine oder Direktrechnungen
generiert werden.
Für einen einzelnen Rechnungskreis (0-9) kann eine abweichende Vorgangsart
eingestellt werden; z.B.
- bei Rechnungskreis 0: Direktrechnungen generieren
- bei allen übrigen: Lieferscheine generieren
- Artikeltexte
Hier wird eingestellt, ob Langtextpositionen aus den ABF-Vorgängen mit
an L-mobile übergeben werden, oder nicht. Es werden alle Langtexte
(Positionsart "L") die nach einer Artikelposition stehen berücksichtigt.
Hierbei ist es unerheblich, ob diese automatisch aus den Stammdaten
eingelesen wurden oder manuell eingetragen wurden.
Formatierungen aus RTF-Texten werden hierbei nicht an L-mobile übergeben,
d.h. es wird der reine Text übertragen (dies gilt auch für die übrigen
Bereiche). Beim Einlesen der Rückmeldungen werden die Texte aus der
Auftragsbestätigung gelesen, so dass hier die Formatierungen erhalten
bleiben.


- Bestellwesen / Einkauf
- Export Vorgangsart
Im Bereich Bestellwesen / Einkauf werden immer Bestellungen übertragen.
- generierter Vorgang
Hier wird eingestellt welche Vorgangsart beim Verarbeiten der Rückmeldungen
vom Scanner generiert werden soll. Es können Lieferungen oder Wareneingänge
generiert werden.
- Nullpositionen Bestellwesen
Hier wird eingestellt, ob Positionen die von L-mobile mit Menge null
zurückgemeldet wurden, in neue Vorgänge des Bestellwesens übernommen werden.
- In neuen Vorgängen ignorieren
Dies ist die Voreinstellung. Es werden in neuen Vorgängen keine Positionen
mit Menge null übernommen.
- Auch in neue Vorgänge Übernehmen
Es werden in neuen Vorgängen auch Positionen mit Menge null übernommen.
- Artikeltexte
Hier wird eingestellt, ob Langtextpositionen aus den BST-Vorgängen mit
an L-mobile übergeben werden, oder nicht. Es werden alle Langtexte
(Positionsart "L") die nach einer Artikelposition stehen berücksichtigt.
Hierbei ist es unerheblich, ob diese automatisch aus den Stammdaten
eingelesen wurden oder manuell eingetragen wurden.
Formatierungen aus RTF-Texten werden hierbei nicht an L-mobile übergeben,
d.h. es wird der reine Text übertragen (dies gilt auch für die übrigen
Bereiche).

- Produktion
- Artikeltexte
Hier wird eingestellt, ob Textpositionen aus den Produktionsaufträgen mit
an L-mobile übergeben werden, oder nicht. Es werden alle Textpositionen
(Positionsart "T") die nach einer Artikelposition stehen berücksichtigt.
Hierbei ist es unerheblich, ob diese automatisch aus den Stammdaten
eingelesen wurden oder manuell eingetragen wurden.
Formatierungen aus RTF-Texten werden hierbei nicht an L-mobile übergeben,
d.h. es wird der reine Text übertragen (dies gilt auch für die übrigen
Bereiche).


- Einstellungen feste Lagerorte

- Anonyme Buchungen
Fest eingestellter New Classic Lagerort für Anonyme Buchungen.
Aus Anonymen Buchungen werden Lagerbewegungen mit den hier angegebenen
Lagerort generiert.
Falls Sie die Lagerorte der New Classic im Mandantenstamm deaktiviert
haben, dann tragen Sie hier bitte 0000 ein.

- Bestandskorrekturen
Fest eingestellter New Classic Lagerort für Bestandskorrekturen
Bestandskorrekturen werden als Lagerbewegungen in die New Classic
übernommen, wobei der hier angegebene Lagerort verwendet wird.
Falls Sie die Lagerorte der New Classic im Mandantenstamm deaktiviert
haben, dann tragen Sie hier bitte 0000 ein.

- Anonyme Buchungen
Fest eingestellter New Classic Lagerort für alle importierten
Inventurzähllisten.
Falls Sie die Lagerorte der New Classic im Mandantenstamm deaktiviert
haben, dann tragen Sie hier bitte 0000 ein.

- Kasse
Fest eingestellter New Classic Lagerort als Quell-Lagerort für die
Umbuchungen auf die Lagerorte für externe Kassen.
Falls Sie die Lagerorte der New Classic im Mandantenstamm deaktiviert
haben, dann tragen Sie hier bitte 0000 ein.


- Übertragung

- Protokolldatei
Bei den Übertragungen sind keinerlei Benutzereingaben erforderlich;
Fehlermeldungen und andere Meldungen werden nicht am Bildschirm
ausgegeben, sondern in die hier angegebene Protokolldatei geschrieben.

Die Angabe kann entweder absolut (Laufwerksbuchstabe und Pfad oder
UNC-Notation \\Servername\Freigabename\Pfad) oder relativ zum
Mandantenpfad des aktuellen Mandanten erfolgen. Wenn der Name (Pfad)
in diesem Eingabefeld mit einem Punkt beginnt, so wird er relativ
zum Mandantenpfad interpretiert.

Zusätzlich kann der Dateiname Platzhalter für Datum und/oder Uhrzeit
enthalten:
#Datum# = aktuelles Datum TT.MM.JJJJ
#Zeit# = aktuelle Uhrzeit hh.mm.ss zum Zeitpunkt der Übertragung

Beispiel:
.\L_mobile\LmTransfer_#Datum#_#Zeit#.txt
\\Server01\Sage\2012\Dat\1\L_mobile\LmTransfer_29.03.2012_10.20.22.txt

In dem Verzeichnis der Protokolldatei, werden auch Informationen über
von L-mobile rückgemeldete Daten zwischengespeichert:

- ABF / Verkauf
Upload_L-mobile_#Datum#_#Uhrzeit#_Rueck.txt
Upload_L-mobile_#Datum#_#Uhrzeit#_Neu.txt

- Bestellwesen / Einkauf
Upload_L-mobile_BST_#Datum#_#Uhrzeit#_Neu.txt

- Produktion
Upload_L-mobile_PPS_#Datum#_#Uhrzeit#.txt

- Lagerbewegung
Upload_L-mobile_Lagerbewegungen_#Datum#_#Uhrzeit#.txt

- Inventur
Upload_L-mobile_Inventurdaten_#Datum#_#Uhrzeit#.txt

Im Bereich Barverkauf werden keine Rückmeldungen verarbeitet.

Nach der Verarbeitung werden diese zusammen mit dem zugehörigen
Verarbeitungsprotokoll im Unterverzeichnis "Archiv_Upload" abgelegt.
Weitere Informationen hierzu finden Sie unten unter "Übertragung von
Vorgangsdaten".



2.3 Konfiguration Automatische Übertragung (LmTrans /00001)
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- Automatischer Datentransfer

- Transfer endet um

Zu der hier angegebenen Uhrzeit beendet sich das Übertragungsprogramm
selbstständig. Danach kann das Programm jederzeit wieder aufgerufen
werden und läuft dann wieder bis zu der angegebenen Uhrzeit. Sollte
die angegebene Uhrzeit an diesem Tag bereits vorüber sein, so bleibt
das Programm bis zu der angegebenen Uhrzeit am nächsten Tag aktiv.
Es muss also nur einmal pro Tag aufgerufen werden.


- Intervall

Hier wird angegeben alle wieviel Sekunden die Übertragung zwischen
L-mobile und der New Classic stattfindet:
- kürzeste Zeitdauer: 1 Sekunde
- längste Zeitdauer : 3.600 Sekunden = 1 Stunde

Die kürzeste eingebbare Zeitdauer von 1 Sekunde ist ein theoretischer
Wert. Nach einer Übertragung wartet das Programm jeweils mindestens
eine Sekunde bevor die nächste Übertragung ausgeführt wird, auch dann
wenn seit dem Start der letzten Übertragung bereits mehrere Sekunden
vergangen sein sollten, also die nächste Übertragung bereits einige
Sekunden überfällig wäre.


- Zustand

- Aktueller Zustand

Hier wird angezeigt, ob das Übertragungsprogramm derzeit läuft oder
nicht und damit die Schnittstelle aktiv ist oder nicht (dies ist ein
reines Anzeigefeld).

- Übertragung endet

Hier zeigt das Programm an das geplante Ende der automatischen
Übertragungen an (inkl. Wochentag und Datum) anhand der obigen
Angabe unter "Transfer endet", sofern die Schnittstelle im
Augenblick aktiv ist.
Falls die Schnittstelle nicht aktiv ist, stehen hier Wochentag,
Datum und Uhrzeit wann die automatische Übertragung das letzte
mal geendet hat.
Dies ist ein reines Anzeigefeld.


- Automatische Übertragung

- Jetzt deaktivieren

Hiermit kann die Schnittstelle vor der geplanten Ende-Zeit deaktiviert
werden.
Wenn Sie hier die Option "Automatische Übertragung jetzt beenden" wählen,
dann wird das Übertragungsprogramm nach Bestätigen der Konfigurationsmaske
mit "Ja" beendet.



2.4 Weitere Einstellungen
-------------------------

- Zuordnung Mengeneinheiten L-mobile zu Mengeneinheiten New Classic

Es ist möglich in der New Classic Mengeneinheiten zu erfassen, die
von der L-mobile Schnittstelle nicht korrekt verarbeitet werden
können. Deshalb können solche Mengeneinheiten bei der Übergabe an
die Schnittstelle durch die zugehörigen Mengeneinheiten bei L-mobile
ersetzt werden. Bei den Mengeneinheiten der New Classic wird in diesem
Fall nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden.

Dies betrifft sowohl die Übertragung von Artikeln, als auch die
Übertragung von Vorgängen.

Die Zuordnung erfolgt in der Datei LmTrans.Mask.INI im Mandantenpfad.

Abschnitt: [Zuordnung_Mengeneinheiten]
Eintrag : Mengeneinheit CL = Mengeneinheit L-mobile

Mengeneinheit CL = Mengeneinheit aus der New Classic
Mengeneinheit L-mobile = zugehörige Mengeneinheit für L-mobile

Bei Auftreten der angegebenen Mengeneinheit "Mengeneinheit CL"
wird die Mengeneinheit "Mengeneinheit L-mobile" an die
Schnittstelle übergeben. Dabei ist auch die Mengeneinheit
für L-mobile auf 4 Stellen begrenzt.

Es ist insbesondere auch zulässig für Artikel ohne Mengeneinheit
(das Feld Mengeneinheit im Artikelstamm ist leer) eine Einheit
für L-mobile festzulegen (siehe Beispiel unten).

Beispiel:

[Zuordnung_Mengeneinheiten]
m² = qm
to = t
= Stck

Hier wird:
- statt der Mengeneinheit m² die Mengeneinheit qm übergeben
- statt der Mengeneinheit to die Mengeneinheit t übergeben
- bei Artikeln ohne Mengeneinheit wird die Mengeneinheit Stck übergeben


- Zuordnung Versandart (ABF) zu Priorität

Über die Versandart (nur Bereich ABF) kann die Priorität der Vorgänge
für die Schnittstelle gesteuert werden. Jeder Versandart kann die
gewünschte Priorität von 1 - 3 zugeordnet werden:

1 = Hoch
2 = Normal
3 = Niedrig

Diese Einstellung erfolgt in der Datei LmTrans.Mask.INI im Mandantenpfad:

Abschnitt: [Zuordnung_Versandart_Prioritaet]
Eintrag : Versandart ABF = Priorität L-mobile

Versandarten, die hier nicht aufgeführt werden erhalten
automatisch die Priorität "2 = Normal".
Zwischen Groß-/Kleinschreibung wird hierbei nicht unterschieden.

Beispiel:

[Zuordnung_Versandart_Prioritaet]
ab Werk = 2
Spedition = 1
Abholung = 1
Post = 3

Siehe auch beiliegende Beispieldatei.


- Zuordnung Versandart (ABF) zu Farbcode

Über die Versandart (nur Bereich ABF und Barverkauf/Kasse) kann eine
farbliche Hervorhebung der Vorgänge für die Schnittstelle angegeben
werden. Jeder Versandart kann ein 6-stelliger HTML-Farbcode (als
Hex-Zahl) zugeordnet werden:

FF0000 = Rot
00FF00 = Grün
0000FF = Blau

D.h. die ersten beiden Stellen geben den Rot-Anteil der Farbe an,
die Stellen 2 und 3 geben den Grün-Anteil und die letzten beiden
Stellen den Blau-Anteil. Optional kann vor den Ziffern ein "#"
oder "&h" stehen und Nullen auf der linken Seite können weggelassen
werden. Der Farbcode wird nicht von der New Classic interpretiert,
sondern ungeprüft an L-mobile weitergereicht.

Vorgänge aus dem Bereich Barverkauf/Kasse werden gesondert behandelt,
da hier keine Versandart eingegeben werden kann. Sie werden behandelt,
als wäre die Versandart "Bar / Kasse" angegeben worden (bitte exakte
Schreibweise beachten)!


Diese Einstellung erfolgt in der Datei LmTrans.Mask.INI im Mandantenpfad:

Abschnitt: [Zuordnung_Versandart_Farbe]
Eintrag : Versandart ABF = HTML Farbcode

Für Versandarten, die hier nicht aufgeführt werden wird
kein Farbcode an L-mobile übergeben, sie erhalten also
die Standardfarbe. Zwischen Groß-/Kleinschreibung wird
hierbei nicht unterschieden.

Beispiel:

[Zuordnung_Versandart_Farbe]
ab Werk = 0000FF
Spedition = 0000FF
Abholung = FF0000
Post = 00FF00

Siehe auch beiliegende Beispieldatei.


- Auswahlmöglichkeiten in den Feldern "Übergabe L-mobile"

In den Bereichen ABF/Verkauf, Bestellwesen/Einkauf und Produktion
kann die Übertragung einzelner Vorgänge an L-mobile deaktiviert
werden. Hierzu dienen die entsprechenden Auswahlfelder in den
drei Programmen (s.u.). Die zur Auswahl stehenden Texte sind nicht
fest im Programm hinterlegt, sondern können frei festgelegt werden.
Es gibt eigene Abschnitte in der Datei LmTrans.Mask.INI für jeden
der drei Bereiche:

- Bereich ABF
Abschnitt: [Auswahl_Uebergabekennzeichen_ABF]

- Bereich Bestellwesen
Abschnitt: [Auswahl_Uebergabekennzeichen_BST]

- Bereich Produktion
Abschnitt: [Auswahl_Uebergabekennzeichen_PPS]

In jedem Abschnitt können bis zu 10 Auswahlmöglichkeiten vorgesehen
werden (Ziffern 0 bis 9). Dabei bedeutet die Ziffer 0, dass der
Vorgang nicht an L-mobile übertragen werden soll. Bei allen anderen
Ziffern erfolgt die Übergabe an L-mobile wie sonst auch. Der Text
hinter dem ersten Gleicheitszeichen erscheint komplett als Auswahl-
möglichkeit in dem Eingabefeld. Falls die Ziffern mit in der Auswahl
erscheinen solle, so müssen diese z.B. wie in folgendem Beispiel mit
hinter dem Geleichheitszeichen angegeben werden.

Beispiel: Auwahlmöglichkeiten für den Bereich ABF

[Auswahl_Uebergabekennzeichen_BST]
0 = 0 = Nein, nicht übergeben
1 = 1 = Ja, an L-mobile übergeben

Hier würden die Texte "0 = Nein, nicht übergeben" und
"1 = Ja, an L-mobile übergeben" als Auswahlmöglichkeiten
angeboten.


- Vorbelegung pro User im Feld "Übergabe L-mobile"

Im Bereich Produktion kann die Voreinstellung für das Feld
"Übergabe L-mobile" pro User festgelegt werden; diese Einstellung
erfolgt in der Datei LmTrans.Mask.INI:

Abschnitt: [Vorbelegung_Uebergabekennzeichen_PPS]
Eintrag :
Zulässig für die Vorbelegung sind Ziffen von 0 bis 9.


Beispiel: Vorbelegung für das Feld Übergabe L-mobile

[Vorbelegung_Uebergabekennzeichen_PPS]
@CL = 0
ABC = 1

Hier wird das Feld Übergabe L-mobile
- bei User @CL mit "0" vorbelegt
- bei User ABC mit "1"




2.5 Umstellung von Version 5.2 auf Version 5.3
----------------------------------------------

Bei Umstellung von Version 5.2 auf Version 5.3 der New Classic muss ein
Abschnittname in der Einstellungsdatei LmTrans.Mask.INI im Mandantenpfad
manuell geändert werden:

Versandprioritäten
----------------------------------------------------
Abschnittname alt: [Zurodnung_Versandart_Prioritaet]
Abschnittname neu: [Zuordnung_Versandart_Prioritaet]



3. Übertragung von Artikeldaten
-------------------------------

Mit dem Programm "Übertragung Artikel" (LmTrans /02000) werden Artikeldaten
an L-mobile übertragen.

Hierbei werden immer alle Artikel, die im Artikelstamm als "Aktiv"
gekennzeichnet sind in die Tabellen "Download_Material" und "Download_EAN"
übertragen. Da in diesen Tabellen kein Feld für den Hersteller vorgesehen
ist, dürfen keine doppelten Artikelnummern in der New Classic vorhanden
sein. Sollte es einen Artikel mit mehr als einem Hersteller geben, so darf
nur einer davon als "Aktiv" gekennzeichnet sein.
Artikel die in der New Classic als seriennummernpflichtig oder chargenpflichtig
gekennzeichnet sind, werden nicht an L-mobile übergeben; sollten solche Artikel
vorhanden sein, die auch aktiv sind, so wird dies im Protokoll vermerkt.

In die Tabelle Download_EAN werden jeweils alle EAN-Codes aus den Artikel
Barcodes eingetragen.

Nach der Übertragung beendet sich das Programm wieder; um die Übertragung
regelmäßig ausführen zu lassen sollte dies entsprechend per Taskplaner
regelmäßig automatisch gestartet werden.

CL.exe /X"LmTrans|02000" /B



4. Änderungen bei der Erfassung von Bewegungsdaten
--------------------------------------------------

Bereich ABF / Verkauf
---------------------

Beim Erfassen von Vorgängen in der ABF werden diese automatisch
bei der Übernahme in die Tabellen Swb455LMobileDownloadHead und
Swb455LMobileDownloadPos eingetragen (jeweils nur für die zu
übertragende Vorgangsart gemäß der o.g. Konfiguration), sofern
der Bereich ABF in der Konfiguration aktiviert ist.

Normalerweise werden alle Vorgänge der betreffenden Vorgangsart
an L-mobile übergeben. Sollte dies ausnahmsweise bei einzelnen
Vorgängen nicht gewünscht sein, so kann die Übertragung in der
Hauptmaske (Seite 1) für den aktuellen Vorgang deaktiviert werden
(Feld "Übergabe an L-mobile"). Hierdurch werden keine weiteren
Übertragungen an L-mobile mehr für diesen Vorgang vorgenommen.
Die Auswahlmöglichkeiten in diesem Feld können, wie oben unter

Auswahlmöglichkeiten in den Feldern "Übergabe L-mobile"

beschrieben, in der Datei LmTrans.Mask.INI im Mandantenpfad
eingestellt werden.

Wichtig:
--------
Bitte beachten Sie, dass der Vorgang dadurch nicht im L-mobile
System gelöscht oder zurückgesetzt wird, sofern er vorher bereits
übertragen wurde.

Auch werden Rückmeldungen seitens L-mobile zu diesem Vorgang
weiterhin normal verarbeitet.

Die Einstellung dieses Kennzeichens ist nur bei der Vorgangsart
möglich, die laut Konfiguration an L-mobile übertragen wird.
Ob das Feld bei Neuanlage angesprungen wird, oder nicht, kann
über den Menüpunkt

Grundlagen / Mandantenübergreifende Grundlagen / Neuanlagemodus

eingestellt werden.

Abhängig von der übertragenen Vorgangsart wird entweder die
gesamte Vorgangsmenge oder nur die Restmenge übertragen:
- wenn Auftragsbestätigungen übertragen werden, dann wird
die offene Auftragsmenge jeder Position an die Schnittstelle
übergeben.
- wenn Lieferscheine übertragen werden, dann wird die gesamte
Vorgangsmenge jeder Position an die Schnittstelle übergeben.

Die beiden o.g. Tabellen werden vom Programm "Übertragung Vorgänge" (s.u.)
ausgelesen und in die Schnittstellentabelle von L-mobile eingetragen.
Nachdem ein Vorgang dorthin übertragen ist, kann er so lange nicht mehr
geändert werden, bis er von L-mobile aus der Schnittstelle ausgelesen
wurde. Danach erscheint bei Aufruf eines solchen Vorgangs immer der
Hinweis, dass dieser bereits an L-mobile übertragen bzw. übertragen und
verarbeitet wurde (sofern der Vorgang bereits zurückgemeldet wurde).

Bereits übergebene und/oder zurückgemeldete Vorgänge werden nicht mehr
automatisch an die Schnittstelle übergeben, sondern erst nach Rückfrage.

Gesperrte, Erledigte und Archivierte Vorgänge, also Vorgänge die im Feld
"Drucksperre" als "Gesperrt" (S), "Erledigt" (E) oder "Archiviert" (A)
gekennzeichnet sind werden grundsätzlich nicht mehr an die Schnittstelle
übergeben.


Übrige Bereiche: Bestellwesen / Einkauf, Produktion und Barverkauf
------------------------------------------------------------------

In diesen Bereichen werden die entsprechenden Vorgangsarten automatisch
bei der Übernahme wie oben beschrieben an L-mobile übergeben, sofern der
jeweilige Bereich in der Konfiguration aktiviert ist.

Normalerweise werden auch hier alle Vorgänge der betreffenden Vorgangsart
an L-mobile übergeben. Sollte dies ausnahmsweise bei einzelnen Vorgängen
nicht gewünscht sein, so kann die Übertragung in den Bereichen Bestellwesen
und Produktion in der Hauptmaske (Seite 1) für den aktuellen Vorgang
deaktiviert werden (Feld "L-mobile"). Hierdurch werden keine weiteren
Übertragungen an L-mobile mehr für diesen Vorgang vorgenommen. Die
Auswahlmöglichkeiten in diesem Feld können, wie oben unter

Auswahlmöglichkeiten in den Feldern "Übergabe L-mobile"

beschrieben, in der Datei LmTrans.Mask.INI im Mandantenpfad
eingestellt werden.

Im Bereich Barverkauf ist dies nicht möglich.


Wichtig:
--------
Bitte beachten Sie, dass der Vorgang dadurch nicht im L-mobile
System gelöscht oder zurückgesetzt wird, sofern er vorher bereits
übertragen wurde.

Bitte beachten Sie, dass aus technischen Gründen im Bereich
Bestellwesen auch beim Wechsel von der Postionserfassung zurück
auf eine der Kopfseiten (Seite 1, Seite 2 oder Extradaten), eine
Übertragung an L-mobile stattfindet! Dies wird ab der Version 5.3
nicht mehr der Fall sein.

Auch werden Rückmeldungen seitens L-mobile zu diesem Vorgang
weiterhin normal verarbeitet.

Die Einstellung dieses Kennzeichens ist nur bei der Vorgangsart
möglich, die laut Konfiguration an L-mobile übertragen wird.
Im Bereich Bestellwesen kann über den Menüpunkt

Grundlagen / Mandantenübergreifende Grundlagen / Neuanlagemodus

eingestellt werden, ob das Feld bei Neuanlage angesprungen wird, oder nicht.


Auch die weitere Verarbeitung erfolgt entsprechend wie oben beschrieben.

Gesperrte, Erledigte (Produktion "Fertige") und Archivierte Bestellungen
(in der Produktion Produktionsaufträge) werden grundsätzlich nicht mehr
an die Schnittstelle übergeben.

Im Barverkauf ist eine nochmalige Übergabe an die Schnittstelle über die
Druckwiederholung möglich. Anders als in den anderen Bereichen werden
Rückmeldungen zu Barverkaufsbelegen nicht verarbeitet. Mit der Übergabe
an L-mobile ist die Bearbeitung in diesem Bereich bezüglich der
Schnittstelle (auf der Seite der New Classic) abgeschlossen.



5. Übertragung von Vorgangsdaten
--------------------------------

5.1 Bereiche ABF, Bestellwesen, Produktion und Barverkauf
---------------------------------------------------------

Mit dem Programm "Übertragung Vorgänge" (LmTrans /01000) werden Vorgangsdaten
zwischen der New Classic und L-mobile ausgetauscht. Nach der Grundeinrichtung
erfolgt dies vollautomatisch, für alle in der Konfiguration aktivierten
Bereiche.

In dem Bereichen ABF / Verkauf, Bestellwesen / Einkauf, Produktion
(Produktion) und Barverkauf werden immer zunächst Bewegungsdaten (Vorgänge)
der New Classic an L-mobile übergeben, wie oben beschrieben.

Über die Versandart (nur Bereich ABF) kann die Priorität der Vorgänge
für die Schnittstelle gesteuert werden (s.o. "Weitere Einstellungen").
Barverkaufsvorgänge werden immer mit der Priorität "Hoch" an
L-mobile übergeben.
In den Bereichen Bestellwesen und Produktion wird grundsätzlich
die Priorität "Normal" verwendet.

Über die Versandart (nur Bereich ABF und Barverkauf) kann außerdem
eine farbliche Hervorhebung der Vorgänge für die Schnittstelle vorgesehen
werden (s.o. "Weitere Einstellungen").

Die Bereiche Lagerbewegungen und Inventurdaten erfordern keine vorherige
Übertragung von Bewegungsdaten an L-mobile.

- Lagerbewegungen
Anonyme Buchungen und Bestandskorrekturen erscheinen in der New Classic
als Lagerbewegungen. Nach Druck des Lagerbewegungsprotokolls werden ggf.
auch die entsprechenden Einträge in die Artikelkartei vorgenommen.


Einzelheiten zur Übertragung
----------------------------

- Artikelbezeichnungen
- Bereiche ABF und Bestellwesen
Hier werden die Artikelbezeichnung 1 und 2 explizit aus den Vorgangs-
positionen an L-mobile übergeben, so dass im Vorgang vorgenommene
Änderungen an den Bezeichnungen auch auf den Mobilgeräten sichtbar sind.
- Bereiche Produktion und Barverkauf
In diesen Bereichen erfolgt dies nicht, d.h. die Bezeichnungen werden
auf Seiten L-mobile aus den Stammdaten entnommen, die z.B. bei der
Übertragung der Artikeldaten an L-mobile übergeben wurden.

- Lieferantenspezifische Artikelnummer
Im Bereich Bestellwesen wird auch die Lieferantenspezifische Artikelnummer
aus der New Classic an L-mobile übertragen, sofern diese in den Stammdaten
(Artikellieferantenstamm) erfasst ist.

- Datum bei Produktionsaufträgen
Als Datum wird bei Produktionsaufträgen das Feld "Bedarfstermin" an
L-mobile übergeben.


5.2 Bereich Barverkauf / Externe Kassen
---------------------------------------

Es besteht die Möglichkeit mit externen Kassen zu arbeiten. Hiermit sind
Kassen gemeint, deren Bestand zwar im Gesamtlagerbestand enthalten ist,
der aber nicht unmittelbar verfügbar ist. Dies kann z.B. für Verkäufe
auf einer Messe verwendet werden.

Es wird davon ausgegangen, dass sich eine solche Kasse nicht am Standort
des Hauptlagers befindet und deshalb die Kassenverkäufe nicht direkt an
das L-mobile System übergeben werden können. Aus diesem Grund besteht die
Möglichkeit die Kassenverkäufe beim Kassenabschluss an L-mobile zu
übergeben.

Um diese Verarbeitungen zu realisieren sind einige Grundeinstellungen
vorzunehmen:

- New Classic Lagerort der externen Kasse

Damit die Bestände, dies sich am Standort der externen Kasse befinden
nicht in die Disposition eingerechnet werden sollte für eine solche
Kasse ein New Classic Lagerort gewählt werden, der nicht in die
Disposition eingeht.

- Einstellung Bestandsaktualisierung in den Kassengrundlagen

Wenn sich die Kasse nicht am Standort des L-mobile Systems
befindet, dann kann die Übergabe der Verkäufe an L-mobile bei
Kassenabschluss erfolgen. Um die zu erreichen muss die
Bestandsaktualisierung bei Kassenabschluss in den Grundlagen
eingestellt werden. Es muss im Feld "Bestandsaktualisierung"

entweder "bei Kassenabschluss"
oder "bei Beleg- und Kassenabschluss"

eingestellt werden.

- Zuordnung L-mobile Lagerplatz zu externer Kasse

Die Umlagerungen auf den Lagerort der externen Kasse erkennt
die Schnittstelle an dem L-mobile Lagerplatz der Kasse; aus
diesem Grund muss dieser in den Kassengrundlagen der externen
Kasse angegeben werden (Feld "Lagerplatz in L-mobile").

- Aktivieren des Bereichs Lagerbewegung in der Schnittstelle

Die Umlagerungen auf den Lagerort der externen Kasse werden
nur dann verarbeitet, wenn der Bereich "Lagerbewegung" in der
Konfiguration der Schnittstelle aktiv ist.


Durch diese Einstellungen wird folgender Ablauf ermöglicht:
- Vor Beginn der Messe werden die Waren, die mit zur Messe genommen
werden in L-mobile auf den Lagerort der externen Kasse umgebucht.
- Diese Umbuchungen werden innerhalb der New Classic automatisch
verarbeitet und die Waren auf den Lagerort der externen Kasse
umgebucht. Dadurch werden diese bei entsprechender Einstellung
nicht mehr in der Disposition berücksichtigt.
- Der komplette Mandant wird für die externe Kasse exportiert
- Mit der externen Kasse werden Verkäufe getätigt
- Der Kassenabschluss der externen Kasse wird exportiert
- Der Kassenabschluss der externen Kasse im Haupt-System
importiert.
- Durch den Druck des Kassenabschlusses für die externe Kasse
werden die Verkäufe der externen Kasse an L-mobile übertragen
und damit die Bestände auf dem Lagerplatz der externen Kasse
innerhalb von L-mobile entsprechend verringert.


5.3 Bereich Inventur
--------------------

Der Ablauf der Inventur ist grundsätzlich wie im Standard der New Classic.
Der einzige Unterschied besteht darin, dass die gezählzen Mengen nicht
manuell eingegeben werden, sondern aus L-mobile übertragen werden.

Die Übertragung für den Bereich Inventur wird nach Beendigung der
Inventurerfassung in L-mobile mit dem Menüpunkt "Übertragung
Inventurzähllisten" (LmTrans /03000) manuell gestartet.

Um die Inventurdaten übertragen zu können, muss die automatische
Übertragung der anderen Bewegungsdaten vorübergehend unterbrochen
werden (siehe unten).

Durch die Übertragung werden werden die Inventurzähllisten vollautomatisch
aus den von L-mobile bereitgestellten Daten generiert. Dies setzt jedoch
voraus, dass zuvor in der New Classic entsprechend eine Inventur eröffnet
wurde. Andernfalls wird die Verarbeitung abgewiesen.

Das Verhalten des Importes entspricht dem "Einlesen Inventurerfassung aus
MDE" aus dem Standard der New Classic. Hierbei wird als Lagerort in den
Zähllisten immer der in der Konfiguration eingestellte Lagerort verwendet.

Nach Übernahme der Inventurdaten sollte die automatische Übertragung manuell
wieder gestartet werden.


5.4 Unterbrechen der Übertragung
--------------------------------

Um die automatische Datenübertragung zu unterbrechen, verwenden Sie das
Konfigurationsprogramm für die Zeitsteuerung "Konfiguration Automatische
Übertragung" (LmTrans /00001). Hiermit können Sie die automatische
Datenübertragung, wie oben beschrieben, unterbrechen (Eingabefeld
"Jetzt deaktivieren").
Ob das Übertragungsprogramm tatsächlich aktiv ist, sehen Sie im Feld
"Aktueller Zustand".


5.5 Status der Übertragung der einzelnen Vorgänge
-------------------------------------------------

Der Status der Übertragung bzw. der Zustand in dem sich ein einzelner
Vorgang befindet kann anhand des Feldes "Verarbeitungsstatus" der Tabelle
"Swb455LMobileDownloadHead" in der Mandanten-Datenbank der New Classic
abgelesen werden. Das Feld kann hierbei folgende Werte annehmen:

Tabelle der Statuswerte des Feldes "Verarbeitungsstatus":

Wert Beschreibung
------------------------------------------------------------------------------
0 Der Vorgang wurde für die Schnittstelle bereitgestellt, aber noch
nicht vom Übertragungsprogramm an L-mobile übergeben.

2 Der Vorgang wurde vom Übertragungsprogramm an L-mobile übergeben,
aber bisher noch nicht von der Schnittstelle verarbeitet. In diesem
Zustand ist der Vorgang innerhalb der New Classic gesperrt und kann
deshalb nicht bearbeitet werden.

1 Der Vorgang wurde erfolgreich von L-mobile aus der Schnittstele
ausgelesen und kann nun mit Hilfe des Scanners abgearbeitet werden.

9 Der Vorgang wurde erfolgreich von L-mobile aus der Schnittstele
ausgelesen, es wurden dabei jedoch Unstimmigkeiten oder Fehler
festgestellt. Der Anfang der Fehlermeldung erscheint bei Aufruf
des Vorgangs in der New Classic am Bildschirm. Die komplette
Fehlermeldung wurde im Protokoll vermerkt.

3 Der Vorgang wurde vom Übertragungsprogramm erfolgreich aus der
Schnittstelle ausgelesen und zur Weiterverarbeitung an das zugehörige
Verarbeitungsprogramm des entsprechenden Bereichs weitergegeben.
Im Protokoll ist in diesem Fall der zugehörige Aufruf des
Verarbeitungsprogramms mit Angabe des Namens der Datendatei mit den
Rückmeldedaten vermerkt.


Wenn in der Tabelle Status "3" eingetragen ist, dann finden Sie im Protokoll
auch einen entsprechenden Eintrag für den Aufruf des Programms, das die
nachfolgende Verarbeitung ausführt. Hier existiert für jeden Bereich ein
eigenes Programm:

Bereich Programmaufruf
-------------------------------------------------------------------------
ABF DT2100 /00090~
Bestellwesen Pa3300 /0I009~
Produktion Pa7040 /01009~
Barverkauf (keine Verarbeitung von Rückmeldungen)
Lagerbewegung Pa4100 /02019~
Inventur Pa5410 /03019~


Nach Verarbeitung der Rückmeldedaten wird die Datei mit den Rückmeldedaten
in das Verzeichnis "Archiv_Upload" unterhalb des Protokollverzeichnisses
verschoben. Bei Problemen mit der Verarbeitung wird eine Protokolldatei
mit dem Namen der Datei mit den Rückmeldedaten mit der Endung "_Protokoll.txt"
ebenfalls im Verzeichnis "Archiv_Upload" abgelegt, z.B.:

Rückmeldedaten: Upload_L-mobile_PPS_07.12.2012_16.19.17.txt
Protokolldatei: Upload_L-mobile_PPS_07.12.2012_16.19.17_Protokoll.txt



6. Automatische Lieferung ABF mit Übergabe an L-mobile
------------------------------------------------------

Mit dem Programmaufruf Pa5210 /00090 "Automatische Lieferung mit Übergabe
L-mobile" können bereits bearbeitete Aufträge erneut an L-mobile übertragen
werden.

Dies ist dafür gedacht zurückgestellte Aufträge erneut an L-mobile zu
übertragen, sobald der Lagerbestand für die Lieferung ausreicht. Dies
entspricht im Wesentlichen der Funktionalitätder automatischen Lieferung
im Standard der New Classic.

- Es werden nur Aufträge einbezogen, die bereits einmal von L-mobile
zurückgemeldet wurden.
- Die in der Maske als "zu liefern" gekennzeichneten Aufträge werden
komplett nochmals auf die gleiche Weise an L-mobile übergeben, wie
dies bei manueller nochmaliger Übertragung auch erfolgen würde.

Aus dieser Vorgehensweise ergibt sich eine Besonderheit:

Durch die Übergabe an L-mobile werden noch nicht die Artikelbestände
in der New Classic vermindert. Dies passiert erst, wenn die
übertragenen Aufträge durch L-mobile zurückgemeldet werden.
Aus diesem Grund ist es im Allgemeinen nicht sinnvoll direkt
nach Übergabe der Aufträge an L-mobile die automatischen Lieferung
nochmals aufzurufen!

In diesem Fall würden ggf. Aufträge zur Übergabe an L-mobile
angeboten, die eigentlich nicht lieferbar sind, da die
entsprechenden Artikelbestände bereits für die im vorigen
Schritt übertragenen Aufträge verplant sind.

Dies ist eine Besonderheit aber keine Fehlfunktion.


7. Anzeige Transfer Protokoll
-----------------------------

Mit Hilfe des Programms "Anzeige Transfer Protokoll" (LmTrans /04000)
kann das Übertragungsprotokoll angezeigt werden. Hier besteht z.B. die
Möglichkeit das Übertragungsprotokoll zu durchsuchen.

Bei Programmstart wird automatisch das aktuelle Protokoll von heute
(nach Belegdatum der New Classic) eingelesen.

Folgende Filter- und Eingabemöglichkeiten bestehen:

- Nur Fehler anzeigen
Mit Klick auf "Nur Fehler / Alles anzeigen" im Kontextpanel (oder
aus der OK-Abfrage) wird zwischen der Anzeige von allen Protokoll-
einträgen und der Anzeige von Fehlern und Warnungen umgeschaltet.

- Filtern
Im Eingabefeld "Filter" kann ein Suchbrgriff, z.B. eine Auftragsnummer
oder Teile davon eingegeben werden, so dass nur noch Protokolleinträge
angezeigt werden, die diesen Suchbegriff enthalten. Dadurch können Sie
z.B. schnell die Protokolleinträge zu einem Auftrag finden, wenn ein
Fehler aufgetreten sein sollte.

- Protokoll eines anderen Tages auswählen
Wenn Sie im Feld Datum ein anderes Datum eingeben, dann wird das
Protkoll des entsprechenden Tages eingelesen und angezeigt.

- Protokolleintrag anzeigen
Wenn der Protokolltext in einer Zeile nicht komplett angezeigt werden
kann, dann kann dieser durch Doppelklick auf die Zeile oder F9 in
einer Info-Anzeige komplett angezeigt werden.

- Protokoll neu einlesen
Das Protokoll wird nicht immer automatisch neu eingelesen. Durch Klick
auf "Protokoll neu einlesen" oder über die OK-Abfrage kann die Anzeige
aktualisiert werden.

- Suchen im Protokolltext
In der Listbox mit dem Protokolltext kann mit Shift+F3 gesucht werden
(Standardfunktion der New Classic).


Bitte beachten Sie, dass nur solche Protokolle korrekt gefiltert werden
werden können, die mit einer Programmversion ab dem 23.06.2014 erstellt
wurden. Protokolle die von früheren Programmversionen erstellt wurden,
werden zwar angezeigt, können aber nicht gefiltert werden.



8. Fehlerprüfung und -behebung
------------------------------

Falls nicht alles so funktioniert, wie oben beschrieben können Sie die
Ursache wie im folgenden beschrieben eingrenzen.

Suchen Sie zunächst wie im Abschnitt "Anzeige Transfer Protokoll"
beschrieben nach Fehlermeldungen im Protokoll. Dieses Programm
kann Sie auch bei den im Folgenden beschriebenen Vorgehensweisen
unterstützen.


8.1 Vorgänge erscheinen nicht auf dem Scanner (alle Bereiche)
-------------------------------------------------------------

- Ursache 1: Funktion ist in der Konfiguration deaktiviert

Prüfen Sie in der Konfiguration, ob die Schnittstelle insgesamt und
der zugehörige Bereich aktiviert sind.
Falls nicht, aktivieren Sie die Schnittstelle bzw. den Bereich. Danach
rufen Sie den Vorgang in der New Classic auf und speichern ihn ab,
dadurch wird er nochmals an den Scanner übertragen. Im Bereich Barverkauf
rufen Sie stattdessen die Druckwiederholung für den betreffenden Vorgang
auf.


- Ursache 2: Das Übertragungsprogramm wird nicht ausgeführt

Prüfen Sie, ob das Übertragungsprogramm LmTrans /01000 regelmäßig
gestartet wurde / wird. Falls nicht, richten Sie dies bitte ein.
Danach werden die Vorgänge an den Scanner übertragen.


- Ursache 3: Das Übertragungsprogramm "hängt"

Prüfen Sie, ob das Übertragungsprogramm LmTrans /01000 evtl. eine
Benutzereingabe erwartet oder eine Meldung anzeigt, dass es versucht
eine Satzsperre zu setzen.

- Programm wartet auf Benutzereingabe
Hierbei handelt es sich um einen Programmfehler, da das Programm
normalerweise unbeaufsichtigt und automatisch ablaufen soll. In
diesem Fall fertigen Sie bitte einen Screenshot von der Meldung an
und senden uns diesen zu. Erst danach klicken Sie bitte auf "Ja" bzw.
"Nochmals versuchen". Dann sollte das Programm i.d.R. normal
weiterarbeiten.

- Programm wartet auf die Freigabe eines Datensatzes
Dabei wird in der Statuszeile angezeigt, wieviele Verusche das
bereits unternommen hat den Datensatz zu sperren.
Hin- und wieder benötigt das Programm, wie die meisten übrigen
Programme der New Classic auch, exklusiven Zugriff auf einzelne
Datensätze, z.B. um den Lagerbestand eines ausgelieferten Artikels
zu verringern, muss das Programm eine Satzsperre auf den entsprechenden
Artikel setzen. Wenn der Artikel in diesem Moment gerade im Artikelstamm
bearbeitet wird, dann ist dies nicht möglich und das Programm wartet
so lange, bis der Artikel wieder freigegeben wurde.


- Ursache 4: Das Übertragungsprogramm läuft im falschen Mandanten

Das Übertragungsprogramm arbeitet nicht mandantenübergreifend. Falls
Sie Bewegungsdaten aus mehreren Mandanten an L-mobile übertragen
möchten, dann muss das Übertragungsprogramm für jeden Mandanten
getrennt aufgerufen werden.


- Ursache 5: Die Kommunikation mit der Datenbank klappt nicht

Prüfen Sie, ob die Kommunikation mit der Datenbank korrekt eingerichtet
ist. Hierfür starten Sie das Konfigurationsprogramm LmTrans /00000 und
wählen aus der Aktions-Abfrage die Option "Verbindung Testen". Falls
hier ein Fehler gemeldet wird, ändern Sie die Verbindungseinstellungen
entsprechend.

Prüfen Sie anhand der Protokolldatei, ob die Kommunikation einwandfrei
funktioniert. Wenn Fehler bei der Kommunikation auftreten, dann werden
diese hier vermerkt. Wenn keine Eintragungen vorhanden sind, dann sind
auch in dieser Hinsicht keine Fehler aufgetreten.
In der Voreinstellung liegt die Protokolldatei unterhalb des Mandanten-
verzeichnisses im Verzeichnis "L_mobile".


- Ursache 6: Der Vorgang kann nicht von L-mobile übernommen werden

Hierfür kann es unterscheidliche Ursachen geben, z. B. ein Artikel
is in L-mobile nicht bekannt (in diesem Fall muss der Artikel
an L-mobile übergeben werden), oder der Vorgang wurde bereits an
L-mobile übergeben und ist dort noch in Bearbeitung (in diesem Fall
muss der Vorgang in L-mobile erst abgearbeitet werden, bevor er
nochmals übergeben werden kann).
Es gibt in L-mobile die Möglichkeit in diesem Fall automatisch eine
Mail zu versenden, damit die entsprechenden Vorgänge nicht "vergessen"
werden.


8.2 Nach Bearbeitung der Vorgänge mit dem Scanner erfolgt keine Weiterverarbeitung
----------------------------------------------------------------------------------

- Ursache 1: L-mobile hat den Vorgang mit Fehlerstatus zurückgegeben

Fehlermeldungen von L-mobile werden im Klartext im Protokoll aufgeführt.
Anhand der Beschreibung im Protokoll können Sie die Ursache eingrenzen
und beheben. Zusätzlich wird der Anfang der Fehlermeldung am Bildschirm
angezeigt, wenn Sie den Vorgang im Bearbeitungsprogramm aufrufen, z.B.
wenn Sie bei einer Fehlermeldung zu einem Auftrag die Auftragsbestätigung
in der New Classic aufrufen.


- Ursache 2: Die Rückmeldungen vom Scanner konnten nicht verarbeitet werden

Solche Fehler werden in der Protokolldatei vermerkt. Anhand der Meldung
im Protokoll können Sie die Ursache eingrenzen und beheben.


- Ursache 3: Die Rückmeldung wurde noch nicht aus der Schnittstelle ausgelesen

Ob ein Vorgang bereits vom Übertragungsprogramm aus der Schnittstelle
ausgelesen wurde erkennen Sie in der Tabelle Swb455LMobileDownloadHead
in der MySQL-Datenbank des New Classic am Feld "Verarbeitungsstatus".
Diese hat dann einen der Werte 0, 1 oder 2. Eine genaue Erläuterung der
einzelnen Zustände finden Sie oben in der Tabelle der Statuswerte des
Feldes "Verarbeitungsstatus"


- Ursache 4: Es ist ein Problem bei der nachfolgenden Verarbeitung aufgetreten

Prüfen Sie zunächst anhand des Protokolls, ob hier Probleme aufgetreten
sind. Anschließend prüfen Sie den Status des Vorgangs in der Tabelle
Swb455LMobileDownloadHead anhand obiger "Tabelle der Statuswerte
des Feldes Verarbeitungsstatus" (s.o. "Übertragung von Vorgangsdaten").
Bitte kontrollieren Sie im Verzeichnis "Archiv_Upload" unterhalb des
Protokollverzeichnisses ob dort Fehlerprotokolle zu den Rückmeldedaten
existieren; Sie erkennen diese Protokolle anhand der Endung
"_Protokoll.txt"

Beispiel:

Rückmeldedaten: Upload_L-mobile_PPS_07.12.2012_16.19.17.txt
--> Protokoll: Upload_L-mobile_PPS_07.12.2012_16.19.17_Protokoll.txt

Wenn zu einer Datendatei keine Protokolldatei existiert, dann sind bei
der Verarbeitung keine Probleme aufgetreten.


- Ursache 5: Das Übertragungsprogramm "hängt"

Dies kann die gleichen Ursachen haben, wie oben unter "Vorgänge erscheinen nicht
auf dem Scanner (alle Bereiche)" / "Ursache 3: Das Übertragungsprogramm "hängt""
beschrieben. Lösungsmöglichkeiten finden Sie dort (s.o.).


8.3 Rückmeldedaten verbleiben im Protokollverzeichnis
-----------------------------------------------------

- Ursache: In Ausnahmefällen verbleiben hier Rückmeldedaten

Normalerweise werden Rückmeldedaten im Protokollverzeichnis nur
zwischengespeichert und direkt anschließend verarbeitet; nach der
Verarbeitung werden sie in das Verzeichnis "Archiv_Upload" unterhalb
des Protokollverzeichnisses verschoben. In Ausnahmefällen verbleiben
Rückmeldedaten im Protokollverzeichnis und werden dann nicht mehr
automatisch weiterverarbeitet. Bitte prüfen Sie die Fehlerursache in
diesem Fall anhand der zugehörigen Protokolle, also dem "normalen"
Protokoll und der evtl. vorhandenen Protokolldatei zu diesen
Rückmeldedaten im Verzeichnis "Archiv_Upload".


8.4 Anonyme Buchungen erscheinen teilweise nicht in der New Classic
-------------------------------------------------------------------

- mögliche Ursache: Einstellung in L-mobile

In L-mobile kann über die Kostenstelle gesteuert werden, ob
eine Buchung an die Schnittstelle übergeben wird, oder nicht.
Evtl. ist dies bei den "fehlenden" Buchungen der Fall, d. h.
für diese Buchungen ist eine Kostenstelle ausgewählt, für die
hinterlegt ist, dass die Buchungn nicht an die Schnittstelle
übertragen wird.


8.5 Einzelne Werte in den erzeugten Vorgängen erscheinen unplausibel
--------------------------------------------------------------------

Das Vorgangsdatum im Bereich ABF oder Bestellwesen erscheint passt
nicht zu dem Datum an dem der Vorgang zurückgemelet wurde.

- mögliche Ursache: Belegdatum der New Classic ist falsch

Das Datum der generierten Vorgänge wird auf das in der
New Classic eingestellte Belegdatum gesetzt. Wenn dieses
nicht automatisch an das Systemdatum angeglichen wird,
dann bleibt es unverändert und alle generierten Vorgänge
erhalten das gleiche, evtl. unerwünschte, Datum.

Umd dies zu beheben reicht es aus im Dialog "Geschäftsdaten
einstellen" ein Häkchen bei der Option "Belegdatum immer mit
Systemdatum füllen" zu setzen.
Dieses Einstellung erfolgt in der New Classic pro User.



9. Details zur Übertragung von Vorgangsdaten
--------------------------------------------

Die Übertragung erfolgt in folgenden Schritten (Kurzübersicht):

----------------------------------------------------------------------------------
Schnittstellentabellen Schnittstellentabellen
----------------------------------------------------------------------------------
Swb455LMobileDownloadHead / Download_Head /
Swb455LMobileDownloadPos Download_Position
Feld Verarbeitungsstatus und
New New Upload_Head / L-mobile
Classic Classic Upload_Position WMS
----------------------------------------------------------------------------------
Pa2100 \
Pa3300 \
Pa7040 --> V.Status = 0
Bv2000 /
V.Status = 2 Download_...
ImpExp = 0

Download_...

SWB 4.56 - SEPA Lastschrift/Überweisungen Sammelbelege



SEPA Lastschrift/Überweisungen Sammelbelege mit Rechnungsnummern

LDS Zusatzprogramm 4.56
-----------------------

In Sammelbelegen bei SEPA Lastschriften und SEPA Überwisungen wird
in der New Classic im Verwendungszweck normalerweise der feste Text
"div. Rechnungen" verwendet (bei Ausgabeart "Sammelbelege" - nicht
"Opti-Beleg").
Bei Einsatz dieses LDS Zusatzprogramms wird der Verwendungszweck aus
möglichst vielen OP- oder Belegnummern zusammengestellt.

Aufbau des Verwendungszwecks
----------------------------

- Festes Präfix "RNr. "
- die OP- oder Belegnummern der zugehörigen OPs, jeweils mit Komma
voneinander getrennt. Bei 11-stelligen Rechnungsnummern passen bis
zu 11 Rechnungsnummern in den SEPA Verwemdungszweck.
- Zwischen den Rechnungsnummern und dem Komma werden keine zusätzlichen
Leerzeichen eingefügt, um Platz zu sparen.


Beispiel für den Aufbau des Verwendungszwecks:

RNR. 00000000008,00000000054,00000000015,00000000022,00000000057


Sollte der Platz nicht für die entsprechenden Daten aller zugehörigen
OPs ausreichen, so werden die entsprechenden Angaben weggelassen. Einen
besonderen Hinweis auf diesen Umstand gibt es nicht.

Je nach Einstellung in der Selektionsmaske im Feld "Verwendungszweck"
der Selektionsmaske werden entweder OP-Nummern oder Belegnummen
(Rechnungsnummern) in den Verwendungszweck übernommen:

Einstellung im Feld Verwendungszweck Verwedetes Datenfeld aus OP
-------------------------------------------------------------------
Mit OP-Nummer / Referenznummer OP-Nummer
Mit Belegnummer / Referenznummer Belegnummer
Mit OP-Nummer / Kontonummer OP-Nummer
Mit Belegnummer / Kontonummer Belegnummer

SWB 4.57 - Paketnummern-Verwaltung



Paketnummern-Verwaltung

LDS Zusatzprogramm 4.57
-----------------------

Noch nicht verfügbar.


SWB 4.58 - Automatisierter Mailversand von Listen




Automatisierter Mailversand von Listen

LDS Zusatzprogramm 4.58
-----------------------

Inhalt:

1. Allgemeines
2. Mailversand
3. Notwendige Einstellungen in der Sage New Classic
4. Allgemeine Einstellungsdatei Swb458_Allgemein.ini
5. Programmspezifische Einstellungsdateien
6. Selektionskriterien festlegen
7. Automatisierten Listendruck aufrufen
8. Fehlerprotokoll
9. Unterstützte Listen




1. Allgemeines
--------------
Mit diesem LDS-Zusatzprogramm ist es möglich, verschiedene Listen der Sage New Classic automatisiert
zu versenden.

Zu jeder Liste können beliebig viele Versandvarianten definiert werden, für jede dieser Varianten
können Mailempfänger, Mailtexte usw. sowie die beim Druck zu verwendenden Selektionskriterien
vom Anwender definiert werden. So ist es z.B. möglich, eine Liste der offenen Aufträge über
alle Vertreter an den Empfänger A, eine Liste der offenen Aufträge des Vertreters 001 an den
Empfänger B und eine Liste der offenen Aufträge des Vertreters 002 an den Empfänger C zu senden.

Hierbei wird automatisch der PDF-Druck ausgewählt und die erzeugte PDF-Datei automatisch vermailt.



2. Mailversand
--------------
Der Mailversand erfolgt per SMTP, es muss also der Zugriff auf einen SMTP-Server möglich sein.

Für den Mailversand wird das Freeware-Programm "Mail-as-Batch" benötigt. Dieses können Sie
auf der Seite http://www.sql-und-xml.de/freeware-tools herunterladen (dort steht das Programm
unter Punkt 10).



3. Notwendige Einstellungen in der Sage New Classic
---------------------------------------------------
In den Grundeinstellungen (Programm GRUNDLAG/00000, Menüpunkt "Administration / Konfiguration
Benutzer / Grundeinstellungen" muss im Feld "Standardpfad für PDF/RTF-Dateidruck" ein Pfad
eingegeben werden. In diesem Pfad werden von die beim Druck erstellten PDF-Dokumenten gespeichert.



4. Allgemeine Einstellungsdatei Swb458_Allgemein.ini
----------------------------------------------------
In der Datei "Swb458_Allgemein.ini" im Mandantendatenpfad müssen folgende Parameter eingetragen werden:

- Sektion [Allgemein]

· SMTP-Server
Adresse des SMTP-Servers

· Mailprogramm
Name und Pfad des Programms Mail-as-Batch (s. Punkt 2).

· PDF-Drucker
Classic-Line Drucker, der beim PDF-Druck verwendet werden soll (= Name der PRW-Datei
ohne die Extension .PRW).

Ist hier der PDF-Drucker angegeben, wird vor dem Druck automatisch auf diesen Drucker umgeschaltet.
Zusätzlich werden folgende Einstellungen geändert:
· Die Druckoption "Export" wird deaktiviert
· Die Druckoption "Druckvorschau" wird deaktiviert
· Die Druckoption "Ausgabe in Datei" wird aktiviert
· Die Druckoption "Einstellung vor Druck" wird deaktivieren
· Ein evtl. eingetragener Maildrucker wird entfernt.
Nach dem Druck werden die ursprünglichen Einstellungen automatisch wiederhegestellt.

Ist hier kein PDF-Drucker angegeben, muss vor dem Druck manuell sichergestellt werden,
dass beim Druck ein PDF-Dokument erzeugt wird (z.B. über den Sekundärdruck) und dass beim
Druck keine Benutzereingaben erforderlich sind (z.B. die Druckvorschau nicht aktiv ist).


- Sektion [Maildaten]

· Username
Falls für den Smtp-Server eine Authentifizierung erforderlich ist, muss hier der Nutzername
angegeben werden
Diese Einstellung kann in der programmspezifischen Einstellungsdatei übersteuert werden, falls
für eine bestimmte Liste ein abweichender User verwendet werden soll.

· Passwort
Falls für den Smtp-Server eine Authentifizierung erforderlich ist, muss hier das Passwort
angegeben werden
Diese Einstellung kann in der programmspezifischen Einstellungsdatei übersteuert werden, falls
für eine bestimmte Liste ein abweichender User verwendet werden soll.

· Mailadresse Absender
Die Adresse, welche die Mail versendet.
Diese Einstellung kann in der programmspezifischen Einstellungsdatei übersteuert werden, falls
für eine bestimmte Liste ein abweichender Absender verwendet werden soll.

· Mailadresse Reply
Reply-Adresse, an die eine Antwort geschickt werden soll (optional)
Diese Einstellung kann in der programmspezifischen Einstellungsdatei übersteuert werden, falls
für eine bestimmte Liste eine abweichende Reply-Adresse verwendet werden soll.



Beispiel (vgl. auch beiliegende Beispieldatei):

[Allgemein]
SMTP-Server=smtp.test.de
Mailprogramm=c:\Mail-as-batch\mail-as-batch-2.0.exe
PDF-Drucker=PDF-DRUC

[Maildaten]
Username=MaxMustermann
Passwort=Xyz123
Mailadresse Absender=Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mailadresse Reply=



5. Programmspezifische Einstellungsdateien
------------------------------------------
Für jede verwendete Liste muss für jede verwendete Versandvariante eine Einstellungsdatei im
Mandantendatenpfad manuell erstellt werden.

Der Dateiname besteht aus Programmname, Programmsteuerzeichen und der Variantennummer, z.B. für das
Programm PA2300/01000 (Liste offene Aufträge) heißen die programmspezifischen Einstellungsdatei wie folgt:
Swb458_PA2300_01000_V1.ini (Variante 1)
Swb458_PA2300_01000_V2.ini (Variante 2)
Swb458_PA2300_01000_V3.ini (Variante 3)
usw.

Die programmspezifischen Einstellungsdateien sind folgendermaßen aufgebaut:

- Sektion [Allgemein]
· Kommentar
Interner Kommentar


- Sektion [Maildaten]
· Mailadressen Empfänger
Mailadresse des Empfängers.
Mehrere Empfänger können getrennt durch Semikolon angegeben werden. Falls das Trennzeichen Semikolon
nicht funktioniert, muss stattdessen als Trennzeichen das Komma verwendet werden.

· Mailadressen CC
Kopien werden an diese semikolon- bzw. kommagetrennte Liste gesendet (optional)

· Mailadresse BCC
Blindkopien werden an diese semikolon- bzw. kommagetrennte Liste gesendet (optional)
Kann z.B. zum Protokollieren der versendeten Mails verwendet werden.

· Betreff
Betreff der Mail

· Zusätzlich können auch Username, Passwort, Mailadresse Absender und Mailadresse Reply angegeben werden.
Diese Werte übersteuern die entsprechenden Werte in der allgemeine Einstellungsdatei (s. Punkt 4).


- [Mailtext]
Beliebig viele Zeilen Mailtext (optional).


- [Spezielle Selektionen]
Hier können Selektionen für bestimmte Datumsfelder vorgegeben werden. Welche Felder dies betrifft, steht
unten in der Dokumentation zu den einzelnen Listen (s. Punkt 9). Ist für ein Feld keine oder eine leere
spezielle Selektion angegeben, dann wird der Standardwert des Feldes verwendet.

Es kann entweder ein festes Datum im Format TT.MM.JJJJ oder ein Platzhalter oder ein Platzhalter mit Angabe
der zu addierenden oder abzuziehenden Anzahl Tage angegeben werden. Als Platzhalter stehen "%Belegdatum%" und
"%Systemdatum%" zur Verfügung. Zum Beispiel:
· 15.09.2014
· %Belegdatum%
· %Belegdatum% + 7 (Belegdatum plus 7 Tage)
· %Systemdatum% - 14 (Systemdatum minus 14 Tage)


Beispiel (vgl. auch beiliegende Beispieldateien):

[Allgemein]
Kommentar=OP-Liste Debitoren

[Maildaten]
Mailadressen Empfänger=
Mailadressen CC=
Mailadressen BCC=
Betreff=OP-Liste Debitoren vom %Druckdat%

[Mailtext]
Zeile = Sehr geehrte Damen und Herren,
Zeile =
Zeile = anbei erhalten Sie die Liste offene Auftraege vom %Druckdat%.
Zeile =
Zeile = Mit freundlichen Gruessen

[Spezielle Selektionen]
Von Belegdatum = 01.04.2014
Bis Belegdatum = %Belegdatum%
Von Fälligkeit = %Systemdatum% - 7
Bis Fälligkeit = %Systemdatum% + 14



6. Selektionskriterien festlegen
--------------------------------
Normalerweise werden beim Druck die Standard-Selektionskriterien verwendet, d.h. die Selektionskriterien,
die beim manuellen Aufruf des Programms ohne manuelle Änderung der Selektionsfelder verwendet werden.

Zusätzlich können individuelle Selektionskriterien für jede Versandvariante definiert werden.
So ist es z.B. möglich, eine Liste der offenen Aufträge über alle Vertreter an den Empfänger A,
eine Liste der offenen Aufträge des Vertreters 001 an den Empfänger B und eine Liste der offenen
Aufträge des Vertreters 002 an den Empfänger C zu senden.

Um die Selektionskriterien festzulegen, muss das Programm mit "S" an der letzten Stelle des
Programmsteuerzeichens aufgerufen werden (z.B. die Liste offene Aufträge muss mit PA2300/0100S
aufgerufen werden). Hierdurch stehen in der Aktionsabfrage und im Kontextpanel die neuen Funktionen
"Selektionsmerkmale laden (SWB 4.58)" und "Selektionsmerkmale speichern (SWB 4.58)" zur Verfügung.

Es müssen dann die gewünschten Selektionskriterien eingegeben werden und anschließend mit der
Funktion "Selektionsmerkmale speichern (SWB 4.58)" gespeichert werden. Hierbei muss die gewünschte
Einstellungsdatei ausgewählt werden, wobei alle möglichen Dateien mit Angabe des Kommentars in
einem Auswahlfenster angezeigt werden.

Beim nächsten automatisierter Mailversand der Liste werden dann die gespeicherten Selektionskriterien
verwendet.

Die Selektionskriterien werden in der programmspezifische Einstellungsdatei gespeichert
(in der Sektion [Selektionskriterien ...]) und dürfen nicht manuell geändert werden.

Mit der Funktionen "Selektionsmerkmale laden (SWB 4.58)" können gespeicherte Selektionskriterien
geladen und anschließend überprüft oder geändert werden.



7. Automatisierten Listendruck aufrufen
---------------------------------------
Um den automatisierten Listendruck zu starten, muss das gewünschte Programm mit dem
Parameter "~SWB458_Vnnn" (nnn=Variantennummer) aufgerufen werden.

Beispiel:
PA2300/01000~SWB458_V1 : Variante 1 der Liste offene Aufträge (Programm PA2300/01000), hierbei
werden die in der Einstellungsdatei Swb458_PA2300_01000_V1.ini im
Mandantendatenpfad stehenden Einstellungen verwendet.

PA2300/01000~SWB458_V2 : Variante 2 der Liste offene Aufträge (Programm PA2300/01000), hierbei
werden die in der Einstellungsdatei Swb458_PA2300_01000_V2.ini im
Mandantendatenpfad stehenden Einstellungen verwendet.


Die Programme können periodisch z.B. mit Hilfe der Windows-Aufgabenplanung aufgerufen werden.
Nähere Informationen zu den hierbei anzugebenden Startparametern der Sage New Classic finden
Sie in der Sage New Classic-Hilfe unter dem Punkt "Startparameter der Sage New Classic".



8. Fehlerprotokoll
------------------
Festgestellte Fehler werden in die Fehlerprotokolldatei "Swb458_Fehlerprotokoll.txt" im
Mandantendatenpfad eingetragen. Dies ist eine normale Textdatei, die mit einem beliebigen
Texteditor angezeigt werden kann.



9. Unterstützte Listen
----------------------

Der automatisierter Mailversand steht in folgenden Listen zur Verfügung.


9.1. Offene Aufträge (PA2300/01000)
-----------------------------------
Für folgende Felder können spezielle Selektionen (s. Punkt 5) definiert werden:
· Von Datum
· Bis Datum

Beispiel:
[Spezielle Selektionen]
Von Datum = 01.01.2000
Bis Datum = 31.12.2049

Sind keine speziellen Selektionen definiert, werden die Standardwerte (01.01.1950 und 31.12.2049) verwendet.



9.2. Offene Aufträge nach Artikel (PA2300/02000)
------------------------------------------------
Für folgende Felder können spezielle Selektionen (s. Punkt 5) definiert werden:
· Feld "Datum" im Bereich "Von Liefertermin" (die Felder Kalenderwoche und Jahr werden automatisch errechnet)
· Feld "Datum" im Bereich "Bis Liefertermin" (die Felder Kalenderwoche und Jahr werden automatisch errechnet)

Beispiel:
[Spezielle Selektionen]
Von Lieferdatum = %Belegdatum% - 30
Bis Lieferdatum = %Belegdatum%

Sind keine speziellen Selektionen definiert, werden die Standardwerte (=Belegdatum) verwendet.



9.3. Offene Aufträge nach Kunden (PA2300/03000)
-----------------------------------------------
Für folgende Felder können spezielle Selektionen (s. Punkt 5) definiert werden:
· Feld "Datum" im Bereich "Von Liefertermin" (die Felder Kalenderwoche und Jahr werden automatisch errechnet)
· Feld "Datum" im Bereich "Bis Liefertermin" (die Felder Kalenderwoche und Jahr werden automatisch errechnet)

Beispiel:
[Spezielle Selektionen]
Von Lieferdatum = %Belegdatum% - 30
Bis Lieferdatum = %Belegdatum%

Sind keine speziellen Selektionen definiert, werden die Standardwerte (=Belegdatum) verwendet.



9.4. Offene Aufträge nach Vertreter (PA2300/05000)
--------------------------------------------------
Für folgende Felder können spezielle Selektionen (s. Punkt 5) definiert werden:
· Feld "Datum" im Bereich "Von Liefertermin" (die Felder Kalenderwoche und Jahr werden automatisch errechnet)
· Feld "Datum" im Bereich "Bis Liefertermin" (die Felder Kalenderwoche und Jahr werden automatisch errechnet)

Beispiel:
[Spezielle Selektionen]
Von Lieferdatum = %Belegdatum% - 30
Bis Lieferdatum = %Belegdatum%

Sind keine speziellen Selektionen definiert, werden die Standardwerte (=Belegdatum) verwendet.



9.5. Offene Aufträge nach Artikel und Liefertermin (PA2300/06000)
-----------------------------------------------------------------
Für folgende Felder können spezielle Selektionen (s. Punkt 5) definiert werden:
· Feld "Datum" im Bereich "Von Liefertermin" (die Felder Kalenderwoche und Jahr werden automatisch errechnet)
· Feld "Datum" im Bereich "Bis Liefertermin" (die Felder Kalenderwoche und Jahr werden automatisch errechnet)

Beispiel:
[Spezielle Selektionen]
Von Lieferdatum = %Belegdatum% - 30
Bis Lieferdatum = %Belegdatum%

Sind keine speziellen Selektionen definiert, werden die Standardwerte (=Belegdatum) verwendet.



9.6. OP-Liste Debitoren (EF3420/01000)
--------------------------------------
Für folgende Felder können spezielle Selektionen (s. Punkt 5) definiert werden:
- Von Belegdatum
- Bis Belegdatum
- Von Fälligkeit
- Bis Fälligkeit

Beispiel:
[Spezielle Selektionen]
Von Belegdatum = 01.04.2014
Bis Belegdatum = %Belegdatum%
Von Fälligkeit = %Systemdatum% - 7
Bis Fälligkeit = %Systemdatum% + 14

Sind keine speziellen Selektionen definiert, werden die Standardwerte (01.01.1950 und 31.12.2049) verwendet.


Auch die im Fenster "Zusätzliche Optionen" eingebbaren Selektionskritierien können für jede
Versandvariante definiert werden. Hierzu stehen in der Aktionsabfrage und im Kontextpanel die
neuen Funktionen "Selektionsmerkmale laden (SWB 4.58)" und "Selektionsmerkmale speichern (SWB 4.58)"
zur Verfügung. Nähere Informationen zu diesen Funktionen finden Sie unter Punkt 6.



9.7. Auftragsliste (PA2300/010A0)
---------------------------------
In dieser neuen Liste werden die vorhandenen Aufträge mit dem selektierten Auftragsdatum ausgewiesen.
Hiermit können z.B. die Auftragseingänge des aktuellen Tages oder der letzten Woche ausgewiesen werden.

Für folgende Felder können spezielle Selektionen (s. Punkt 5) definiert werden:
· Von Datum
· Bis Datum

Beispiel für Auftragseingänge des aktuellen Tages:
[Spezielle Selektionen]
Von Datum = %Belegdatum%
Bis Datum = %Belegdatum%

Beispiel für Auftragseingänge der letzten 7 Tage:
[Spezielle Selektionen]
Von Datum = %Belegdatum% - 7
Bis Datum = %Belegdatum%

Sind keine speziellen Selektionen definiert, werden die Standardwerte (=Belegdatum) verwendet.


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