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SWB 8.31 - Frachtbriefe nach Lieferschein

Frachtbriefe nach Lieferschein

LDS Zusatzprogramm 8.31
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Formulardruck im Einzel- und Stapeldruck
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Nach dem Druck des Lieferscheins wird nach der Anzahl der
Frachtbriefe und dem Formular - sieben Formulare stehen max.
zur Verfügung - gefragt.

Bei Frachtbriefanzahl = 0 oder Eingabe von ESC werden keine
Frachtbriefe gedruckt.

Bei dem Stapeldruck erscheint die Abfrage nach dem Ausdruck
aller Lieferscheine bzw. Direkt-Rechnungs-Lieferscheine.

In der Bibliothek "ABF Adress-Etiketten" (Dateien ADRETIK1.FRW/.INI)
sind die Formulare 8 bis 14 angelegt (diese werden beim Druck zur
Auswahl angeboten).

Zum Druck stehen im wesentlichen die gleichen Felder wie im Lieferschein-/
Rechnungsformular zur Verfügung; beim Druck nach dem Lieferschein
insbesondere auch das Feld Restliefermenge.

Ausdruck der Lieferwoche
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Zusammen mit der Lieferwoche (pro Position) kann optional auch das
Lieferjahr ausgedruckt werden. Dazu gehen Sie bitte wie folgt vor:

- fügen Sie das Feld "Lieferwoche" ein zweites mal in das in das
Formular ein

- Ändern Sie in die Feldeigenschaften
- Zusatzinfo/Vorkommastellen von 2 auf 4
- Allgemein/rechtsbündig

Das neu hinzugefügte Feld enthält dann im Ausdruck das Jahr passend
zu der angegebenen Lieferwoche.


Addition eines Frachtbetrages auf den Endbetrag
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Die Datei FRACHT01 (Preistabelle) muß im Mandanten-Datenpfad
vorhanden sein.

Zudem steht im Feld 88 die Gesamtmenge aller Positionen und
in den Feldern 35 und 36 der Frachtbetrag bzw. addiert mit
dem Bruttobetrag zur Verfügung.

Der Frachtbetrag wird abhängig von der Versandart aus der Datei
"FRACHT01" im Mandanten-Datenpfad gelesen. Jene Datei ist eine
mit einem beliebigen ASCII-Editor erstellbare sequentielle Datei
folgenden Formats:

1. bis 14. Stelle - Versandartbezeichnung
(muß identisch mit dem Kopffeld sein)
16. bis 21. Stelle - Frachtbetrag
(mit 3 Vor- und 2 Nachkommastellen)

Es sind beliebig viele Fracht- bzw. Versandarten möglich.


Auswahl der Vorgänge nach denen ein Frachtbrief gedruckt wird
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Wenn auch nach anderen Vorgängen Frachtbriefe gedruckt werden sollen,
so sind im Mandantendatenpfad in einer ASCII-Datei "AFRACHT" folgende
Vorgangskürzel einzugeben (die Standardeinstellung 'Lieferschein'
wird damit aufgehoben):

Kürzel Vorgang
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A Auftrag
L Lieferung
K Rücklieferung
R Rechnung
G Gutschrift
D Direktrechnung
T Stornorechnung
P Proformarechnung


z.B.: LRD = Frachtbriefdruckabfrage bei den Vorgängen Lieferung,
Rechnung und Direktrechnung.



Auswahl des Druckers
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Sie können entweder den Drucker manuell direkt vor dem
Ausdruck einstellen, oder über die Kopiensteuerung einen
festen Drucker im Formular hinterlegen. Sie sollten
innerhalb der Kopiensteuerung für dieses Formular keine
Anzahl Kopien angeben, da diese vom Programm ignoriert
wird!


Anwendungsbeispiel: Überweisungsträger/Nachnahmebeleg
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Das Frachtbriefformular kann z.B. auch als Überweisungsträger genutzt
werden. Das Datum, Vorgangswährung und der Endbetrag stehen im Formular
zum Druck bereit.

Daten der eigenen Hausbank können per Referenzzugriff gedruckt werden.
Im Eingabefeld "Inhalt" des Referenzfeldes sind dafür folgende
Eingaben nötig:

Kontonummer : 010620,256,02 ,55,10,0,0
Bankleitzahl: 010620,256,02 ,7,8,0,0
Bankname : 010620,256,02 ,15,40,0,0
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Schlüsselfeld; 5-stellig!

Als Schlüssel für den Zugriff auf die Hausbank dient das Feld
"Kurzbezeichnung" der Hausbank. Bitte beachten Sie bei der Angabe
dieses Feldes, daß Sie Groß-/Kleinschreibung EXAKT übernehmen
müssen! Führende oder folgende Blanks müssen hier ebenfalls mit
eingegeben werden. In obigem Beispiel ist die "Kurzbezeichnung" der
Hausbank "02 " (mit 3 Blanks am Ende).

Bitte beachten Sie, daß die Hausbanken für Deutschland, Österreich und
die Schweiz jeweils in eigenen Dateien abgelegt sind! In obigem Beispiel
wird eine Hausbank aus dem "Hausbankenstamm Deutschland" gedruckt.