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Sage New Classic (Line)

SWB 9.28 - Dez. Auftragserfassung für Service- und Kopienabrechnung

dez. Auftragserfassung für Service&Kopiererabrechnung 9.10

LDS Zusatzprogramm 9.28
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Bedingungen für den Einsatz der "Dezentralen Auftragserfassung"

Folgende Stammdaten werden in der Zentrale geplegt und regel-
mäßig in die Filiale übernommen:

- Artikelstamm (Dateien A1013*.*)
- Kundenstamm (Dateien A1011*.* und 010100)
- Anlagenstamm (Dateien ASA01*.*)
- Arbeitsgangstamm (Dateien ASA02*.*)
- Mitarbeiterstamm (Dateien A10150*.*)

In der Filiale selbst werden keine Stammdaten angelegt oder
geändert !

SWB 9.29 - Display-Ansteuerung im Barverkauf des Getränkehandels

Display-Ansteuerung im Barverkauf des Getränkehandels

LDS Zusatzprogramm 9.29
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Geeignet für Display PD220XL, DSP800, PEACOCK, JARLTECH und ähnliche.


Installation
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WICHTIG:
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Nach der Installation dieses Zusatzprogramms ist es erforderlich,
die mitgelieferte OCX-Datei in das Windows System-Verzeichnis
der einzelnen Arbeitsstationen zu kopieren (normalerweise
C:\WINDOWS\SYSTEM) sofern sie dort noch nicht vorhanden ist!

OCX-Datei: MSCOMM32.OCX


Beschreibung
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Das Display zeigt den Einzelpreis der aktuellen Position, und im
Endabrechnungsfenster (nach Drücken von 'ESC') den aktuellen
Gesamtpreis bzw. das Rückgeld an.

Das Vorhandensein der Datei "KASSE" im Teilnehmerverzeichnis
(z.B. "C:\SAGE\KHK\CL\100\DAT\USER\KHK") und die dort belegten
Zeilen 5 bis 17 (die Zeilen 1 - 4 werden in der aktuellen Version
ignoriert!) sind Voraussetzung für die Ansteuerung des Displays:




Dateiinhalt
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5. Zeile: Device für Schnittstelle
Defaultbelegung: COM2:9600,N,8,1
Bei bestimmten Peacock-Displays muß die Einstellung
auf "E=Even" geändert werden : COM2:9600,E,8,1

6. Zeile: Text zur Einzelpreisanzeige.
Einstellungen : Frei definierbarer max. 20stelliger Text
Wenn die Zeile leer ist (d.h. auch keine
Leerzeichen) wird die Bezeichnung 1 des
Artikels bis zu 20stellig ausgegeben.
Defaultbelegung: Einzelpreis

7. Zeile: Text zur Gesamtbetragsanzeige.
Einstellungen : Frei definierbarer max. 20stelliger Text
Defaultbelegung: Gesamtbetrag

8. Zeile: Text zur Rückgeldanzeige.
Einstellungen : Frei definierbarer max. 20stelliger Text
Defaultbelegung: Rückgeld

9. Zeile: Währungszeichen.
Einstellungen : Frei definierbarer max. 6stelliger Text
Defaultbelegung: DM

10. Zeile: Befehlscode für den Start der Displayausgabe.
Einstellung: Jeweils 3stelliger ASCII-Code
Z.B.: 027003 für ASCII(27) und ASCII(3)
Defaultbelegung: 015000 (für PEACOCK)
(für PD220XL : 031017020016000)
(für Jarltech 8003: 013010027042001)
(für DSP800 : 004001067049088023)

11. Zeile: Befehlscode für den Abschluß der Displayausgabe.
Einstellung: Jeweils 3stelliger ASCII-Code
Z.B.: 027003 für ASCII(27) und ASCII(3)
Defaultbelegung: 020 (für PEACOCK)
(für Jarltech 8003: 001)
(für PD220XL und DSP800 keine)








12. Zeile: 1. Begrüßungszeile bei Aufruf des Programmes

13. Zeile: 2. Begrüßungszeile bei Aufruf des Programmes

14. Zeile: 1. Begrüßungszeile bei Verlassen des Programmes

15. Zeile: 2. Begrüßungszeile bei Verlassen des Programmes

16. Zeile: Erstinitialisierungs-Sequenz
Einstellung wie Zeile 10 bzw. 11
Defaultbelegung: 031 (für PEACOCK)
(für Jarltech 8003: 013010027042001)
(für PD220XL und DSP800 keine)

17. Zeile: Endinitialisierungs-Sequenz
Einstellung wie Zeile 10 bzw. 11
Defaultbelegung: 031 (für PEACOCK)
(für Jarltech 8003: 001)
(für PD220XL und DSP800 keine)

Nach Ausführung von der Zeile 16 bzw. 17 wird ca. 1 bis 2 Sekunden
gewartet, weil einige Displays für die Erstinitialisierung eine
gewisse Zeit benötigen.


Werden eine oder mehrere der Zeilen 6 bis 17 nicht belegt,
so werden die entsprechenden Defaulteinstellungen angenommen.
(Ausgenommen die Zeile 6 und 10)

Wenn ein Teilnehmer kein Display hat, dann muß die Zeile 5
eine Leerzeile sein; ansonsten tritt Fehler 25 auf!

SWB 9.30 - Übergabe von Kunden-eMail-Adressen an das Netscape-Adressbuch

5. Andere Versionen/Programmänderungen

Die Wartungsgebühr für die gekaufte Programmversion beinhaltet keine
Programmanpassungen die durch neuere Programmversionen seitens des
DATANORM Arbeitskreises begründet sind.
Sie umfaßt ausschließlich die Lauffähigkeit und Kompatibilität zur
passenden Version der sageKHK Classic Line.




Übergabe von Kunden-eMail-Adressen an das Netscape-Adressbuch

LDS Zusatzprogramm 9.30
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1. Allgemeines

Dieses Programm ermöglicht es, die im KHK-System eingegebenen
eMail-Adressen zum Mail-Versand unter Netscape zu nutzen.

Hierzu werden die eMail-Adressen der KHK-Kunden an das Adressbuch
von Netscape übergeben.

Die Übergabe erfolgt mit dem Programm LDS900. Es befindet sich im
Menüpunkt LDS-Zusatzprogramme/Zusatzprogramme 1.



2. Programmbeschreibung

2.1. Erste Bildschirmseite

- Felder 01-14
Hier können die Kunden ausgewählt werden, die beim Export berücksichtigt
werden sollen.


2.2. Zweite Bildschirmseite

- Felder 01-04
Diese Selektionskriterien beziehen sich auf die Ansprechpartner zum Kunden.
(Die Ansprechpartner werden im Kundenstamm durch Eingabe von "P" in der
OK-Abfrage eingegeben).

- Feld 05 (Mehrere Ansprechpartner zum Kunden)
Hier wird definiert, was passieren soll, wenn für einen Kunden mehrere
Ansprechpartner vorhanden sind.
Es können entweder die eMail-Adressen aller Ansprechpartner oder nur
die eMail-Adressse des ersten Ansprechpartners übergeben werden.

- Feld 06 (Kunden ohne Ansprechpartner)
Kunden, zu denen kein Ansprechpartner erfaßt wurde, können nicht übergeben
werden. Damit nicht versehentlich Kunden vergessen werden, können die
Kunden ohne Ansprechpartner in einem Fehlerprotokoll ausgewiesen werden.

- Feld 07 (Ansprechpartner ohne eMail-Adresse)
Selektierte Ansprechpartner, bei denen das Feld eMail-Adresse leer ist,
können nicht übergeben werden. Damit nicht versehentlich Kunden vergessen
werden, können die Ansprechpartner in einem Fehlerprotokoll ausgewiesen
werden.

- Feld 08 (Ausgabedatei)
Hier muß der Pfad und der Dateiname der Ausgabedatei eingegeben werden.
Der Dateityp muß LDIF sein, beispielsweise C:\TESTDAT.LDIF


2.3. Fenster "Programmparameter"

Durch Eingabe von "P" in der OK-Abfrage der ersten oder zweiten Bild-
schirmseite gelangt man in das Fenster "Programmparameter bearbeiten".

Hier kann jedem Datenfeldern im Netscape-Adressbuch ein Datenfeld aus dem
KHK-Kundenstamm bzw. aus den KHK-Ansprechpartnern zugeordnet werden.
Alternativ dazu kann auch ein fester Text zugeordnet werden.

Somit können Sie das Programm problemlos an Ihre speziellen Gegebenheiten
anpassen.

Beispiel: Im Feld 01 (Vorname) muß ausgewählt werden, welches KHK-Feld
in das Feld Vorname im Netscape-Adressbuch übergeben werden soll. Mit
F2 kann eines der möglichen KHK-Felder ausgewählt werden.
Soll statt dessen das Feld mit einem festen Text gefüllt werden, muß
>Text< ausgewählt werden. In dem folgenden Eingabefeld kann dann der
feste Text erfaßt werden.
Soll das Feld leer bleiben, muß >Leer< ausgewählt werden.

Durch Eingabe von "S" in der OK-Abfrage können die Standardwerte wieder
eingestellt werden.



3. Import in das Netscape-Adressbuch

Die vom Programm LDS900 erzeugte Ausgabedatei kann nun in das Netscape-
Adressbuch importiert werden.

Öffnen Sie hierzu das Netscape-Adressbuch (z.B. über das Menü "Communicator"
im Netsape-Navigator). Im Menü "Datei" rufen Sie den Menüpunkt "Importieren"
auf und wählen Sie die vom Programm LDS900 erzeugte Ausgabedatei aus.

Schon stehen die eMail-Adressen aus KHK in Netscape zur Verfügung.



4. Sonstiges

4.1. Tips zum Import

Netscape importiert nur neue Adressen. Existiert die Adresse bereits
im Netscape-Adressbuch, wird sie beim Import nicht berücksichtigt.
Deshalb ist die Aktualisierung von vorhandenen Adressen auf diesem Wege
nicht möglich!

Um sicherzustellen, daß alle Adressen importiert werden, sollte vor dem
Import das Netscape-Adressbuch gelöscht werden.


Es bieten sich zwei Vorgehensweisen an:

A) Verwendung von zwei (oder mehr) Netscape-Adressbüchern

Da Netscape nur ein Adressbuch pro Profil verwaltet kann, muß ein
zweites Profil angelegt werden. Verwenden Sie hierzu den Netscape-
Profilmanager, der i. d. R. über das Windows-Startmenü (Menüpunkt
Programme/Netscape Communicator/Hilfsprogramme/Profil-Manager)
aufgerufen werden kann.

Im ersten Profil wird das aktuelle Adressbuch manuell gepflegt.
Das zweite Profil wird zum Import von Adressen aus dem KHK-System
verwendet.

Der Vorteil ist, daß das manuell gepflegte Adressbuch im ersten Profil
nicht durch den Import von Adressen aus dem KHK-System verändert wird.


B) Verwendung von einem Netscape-Adressbuch

Beim Import bietet sich folgender Arbeitsablauf an:

a) Das aktuelle Adressbuch sichern.
(Im Netscape-Adressbuch das Datei-Menü anwählen und den Menüpunkt
"Speichern unter" aufrufen.)

b) Alle Adressen im Adressbuch löschen.
(Erste Adresse anklicken. Letzte Adresse anklicken und dabei die Shift-
Taste drücken, so daß alle Adressen markiert werden. Dann den Button
"Löschen" anklicken oder die Löschfunktion über die rechte Maustaste
anwählen.)

c) Die vom Programm LDS900 erzeugte Ausgabedatei importieren.
Nun stehen alle selektierten eMail-Adressen zur Verfügung

d) Das eMail für die selektierten Kunden verschicken.

e) Das gesicherte aktuelle Adressbuch wieder importiert (evtl. vorher
das Adressbuch wieder löschen).



4.2. Tips zum Belegung der Felder

- Adressen, bei denen das Feld "Vorname" leer ist, werden nicht importiert!
Deshalb übergibt das Programm LDS900 in diesem Fall einen Unterstrich
als Vorname.

- Das Feld "Spitzname" muß eindeutig sein.
Ist bereits ein Eintrag mit demselben Spitznamen vorhanden, wird die
Adresse nicht importiert!
Empfehlung: Feld leer lassen.


5. Andere Versionen/Programmänderungen

Die Wartungsgebühr für die gekaufte Programmversion beinhaltet keine
Programmanpassungen die durch neuere Programmversionen seitens
NETSCAPE begründet sind.
Sie umfaßt ausschließlich die Lauffähigkeit und Kompatibilität zur
passenden Version der sageKHK Classic Line.


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