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Sage New Classic (Line)

SWB 4.13 - MDE-Import in ABF-Aufträge und Produktionsaufträge





MDE-Import in ABF-Aufträge und Produktionsaufträge

LDS Zusatzprogramm 4.13
-----------------------

Inhalt:

0. Neue Funktionen seit 23.06.04

1. MDE-Import in ABF-Aufträge
1.1. Allgemeines/Ablauf
1.2. Datei SWB413A.INI
1.3. Beispieldateien
1.4. Stapelimport

2. MDE-Import in Produktionsaufträge
2.1. Allgemeines/Ablauf
2.2. Datei SWB413P.INI
2.3. Beispieldateien
2.4. Stapelimport




0. Neue Funktionen seit 23.06.04
----------------------------------
In den Programmversionen seit 23.06.04 ist zusätzlich der MDE-Import im Stapel
möglich (s. Punkte 1.4 und 2.4).




1. MDE-Import in ABF-Aufträge
-----------------------------

1.1. Allgemeines / Ablauf
-------------------------
Mit diesem Zusatzprogramm können Artikelpositionen aus einer Importdatei in den
aktuellen Vorgang (Auftrag, Lieferschein, Rechnung etc). importiert werden.

Die Importdatei muß folgende Felder enthalten:
- Artikelnummer
- Herstellernummer (nicht notwendig bei fester Herstellernummer, s. Punkt 1.2)
- Menge
- Auftragsnummer (kann auch entfallen)

Informationen über den Dateiaufbau müssen in der Systemdatei SWB413A.INI einge-
tragen werden (vgl. Punkt 1.2)

Die Funktion wird über den neuen Punkt "MDE-Import" im Optionenmenü der Positions-
erfassung aufgerufen. Es müssen Pfad und Name der Importdatei eingegeben werden.
Zusätzlich kann festgelegt werden, ob die Importdatei nach der erfolgreichen
Übernahme gelöscht werden soll. Diese beiden Felder werden mit den in der Datei
SWB413A.INI eingetragenen Werten vorbelegt.

Zunächst wird die Importdatei geprüft. Wird hierbei ein Fehler festgestellt,
wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben. Nur wenn die Importdatei
fehlerfrei ist, wird der Import durchgeführt.

Pro Artikelnummer und Hersteller wird nur eine Position erzeugt. Falls mehrere
Sätze zum Artikel in der Importdatei enthalten sind, wird eine Position mit der
Gesamtmenge generiert.

Die importierten Artikel werden direkt hinter der aktuellen Position eingefügt.
Steht der Cursor auf einer leeren Artikelposition (=Artikelposition, bei der
noch keine Artikelnummer eingegeben ist), wird diese überschrieben. Artikel-
zusatztexte werden NICHT in den Vorgang übernommen.

Falls seriennummernpflichtige Artikel importiert werden, müssen die Seriennummern
anschließend manuell nachgetragen werden. Artikel mit Charge oder Artikel mit
Länge, Breite oder Höhe dürfen nicht importiert werden. Beim Stapelimport sind
seriennummernpflichtige Artikel nicht zulässig.

Es werden nur die zum aktuellen ABF-Auftrag gehörenden Sätze aus der Importdatei
berücksichtigt. Ist die Auftragsnummer in der Importdatei nicht enthalten (d.h.
Feldnummer Auftragsnummer = 0 bzw. Offset Auftragsnummer = 0), dann werden alle
Sätze aus der Importdatei in den aktuellen Vorgang übernommen.


Beim Import in einen Auftrag gelten folgende Besonderheiten:
- Einzelpreis und Rabatt werden gem. KHK-Preisermittlung errechnet.


Beim Import in andere Vorgänge (Lieferung, Rechnung etc) gelten folgende Besonderheiten:
- Existiert zu dem Artikel bereits eine Auftragsposition, werden Einzelpreis und
Rabatt aus der Auftragsposition verwendet. Die neue Position wird generell der
ERSTEN Auftragsposition zu diesem Artikel zugeordnet.

Handelt es sich bei dem zugehörigen Auftrag um einen Abruf (gem. SAGE-Zusatzpakets
Rahmenaufträge), wird die neue Position - analog zur manuellen Erfassung einer neuen
Position - NICHT der Auftragsposition zugeordnet, Einzelpreis und Rabatt werden
gem. KHK-Preisermittlung errechnet. Beim Speichern des Vorgangs wird somit eine
neue Auftragsposition ohne Verbindung zum Rahmenauftrag erzeugt.

- Existiert zu dem Artikel noch keine Auftragsposition, werden Einzelpreis und
Rabatt gem. KHK-Preisermittlung errechnet. Zusätzlich wird die Menge gem. Importdatei
auch in die Auftragsmenge übernommen.




1.2. Datei SWB413A.INI
----------------------
In der Datei SWB413A.INI im Datenpfad müssen die folgenden Parameter eingetragen
werden. Hierbei handelt es sich um eine reine Textdatei, die mit einem beliebigen
Editor bearbeitet werden kann. (DOS-Editoren dürfen nicht verwendet werden!)
Hinweise zu Beispieldateien finden Sie unter Punkt 1.3.


a) Sektion [Allgemein]

- Datenformat Importdatei
Hier muß eines der folgenden Datenformate ausgewählt werden:
· DIF
Die Importdatei liegt im DIF-Format vor, d.h. die einzelnen Felder sind
durch ein Trennzeichen separiert.
Das Datenformat ist in der Sektion [Datenformat DIF] beschrieben.

· Textdatei
Die Importdatei liegt als normale Textdatei vor. Am Ende jeder Zeile steht
ein Zeilenendezeichen. Eine solche Datei kann im Editor angezeigt und
bearbeitet werden.
Das Datenformat ist in der Sektion [Datenformat Textdatei] beschrieben.

· Feste Satzlänge
Die Importdatei liegt als Datei mit fester Satzlänge vor, beispielsweise
eine KHK-Classic-Line Datendatei.
Das Datenformat ist in der Sektion [Datenformat feste Satzlänge] beschrieben.


- Feste Herstellernummer
Hier kann die bei zu verwendende Herstellernummer angegeben werden. Dies ist
nur sinnvoll, wenn die Herstellernummer nicht in der Importdatei enthalten ist.
Sie darf max. 10-stellig sein. Ist die Herstellernummer kleiner als 10 Stellen,
wird sie rechtsbündig mit Nullen aufgefüllt.



b) Sektion [Vorgaben für Eingabefelder]

- Name Importdatei
Hier kann der Name der Importdatei eingegeben werden, der beim Aufruf des
MDE-Imports vorgeschlagen werden soll.

- Importdatei nach Übernahme löschen
Vorschlag für das entsprechende Eingabefeld beim beim Aufruf des MDE-Imports.
Es muß JA oder NEIN eingetragen werden.

- Vorgangsart
Vorschlag für die Vorgangsart beim Stapelimport
A = Vorhandenen Auftrag
L = Neue Lieferung
D = Neue Direktrechnung
R = Neue Rechnung


c) Sektion [Datenformat DIF]

Diese Sektion wird nur verwendet, sofern als im Feld Datenformat Importdatei
"DIF" eingetragen ist.

- Trennzeichen
Tragen Sie hier das Zeichen ein, mit dem die einzelnen Felder getrennt sind.
I.d.R. wird hierfür ein Semikolon verwendet. Das Trennzeichen darf nicht in
den Artikelnummer vorkommen, falls die Datenfelder ohne Anführungszeichen
gespeichert werden.

- Mit Anführungszeichen
Ja = Alle oder einige Felder sind in Anführungszeichen in der Importdatei gespeichert
(z.B. "Artikel 08/15" ; "1234567890" ; "123.45")

Nein = Die Felder in der Importdatei stehen nicht in Anführungszeichen.
(z.B. Artikel 08/15 ; 1234567890 ; 123.45)

- Ersten Zeile überspringen
Ja = Die erste Zeile der Importdatei wird übersprungen. Muß nur verwendet
werden, wenn in der ersten Zeile die Felderliste gespeichert ist.
Nein = Die erste Zeile wird nicht übersprungen


- Feldnummer Auftragsnummer
Geben Sie hier die Nummer des Feldes an, in dem die ABF-Auftragsnummer steht.
Falls die Auftragsnummer nicht in der Importdatei enthalten ist, bitte 0 eintragen.
Ist die Auftragsnummer kleiner als 11 Stellen, wird sie linksbündig mit Nullen
aufgefüllt und anschließend die erste Stelle auf 1 gesetzt (Beispiel: 123 wird
zu 10000000123).

- Feldnummer Artikelnummer
Geben Sie hier die Nummer des Feldes an, in dem die Artikelnummer steht.
Ist beispielsweise die Artikelnummer im ersten Feld in jeder Zeile gespeichert,
muß eine 1 eingetrage werden.
Die Artikelnummer wird automatisch gem. den Einstellungen im KHK-Mandatenstamm
formatiert (rechts- oder linksbündig).

- Feldnummer Hersteller
Geben Sie hier die Nummer des Feldes an, in dem die Herstellernummer steht.
Ist die Herstellernummer kleiner als 10 Stellen, wird sie rechtsbündig mit
Nullen aufgefüllt.
Falls eine feste Herstellernummer (s. Punkt a) verwendet wird, wird dieses
Feld nicht berücksichtigt.

- Feldnummer Menge
Geben Sie hier die Nummer des Feldes an, in dem die Menge steht.

- Format Menge
Hier muß angegeben werden, in welchem Format das Feld Menge in der Importdatei
gespeichert ist. Folgende Formate sind zulässig:

· Mit Komma
Die Menge ist mit einem Dezimalkomma oder einem Dezimalpunkt in der Import-
datei gespeichert (z.B. 1,2 oder 1.23). Bei einer glatten Menge kann das
Komma entfallen (z.B. kann die Menge 2 als 2.0 oder 2,00 oder 2 übergeben
werden). Die Menge wird beim Import automatisch in die Anzahl Nachkomma-
stellen gem. KHK-Artikelstamm umgerechnet.

· n Nachkommastellen (n = 0 bis 9)
Feste Anzahl Nachkommastellen, im Feld Menge ist kein Komma eingetragen.

Beispiel: 2 Nachkommastellen
Übergeben wird 123 (=bedeutet 1,23)
Übergeben wird 12 (=bedeutet 0,12)

Die Menge wird beim Import automatisch in die Anzahl Nachkommastellen gem.
KHK-Artikelstamm umgerechnet.



d) Sektion [Datenformat Textdatei]

Diese Sektion wird nur verwendet, sofern als im Feld Datenformat Importdatei
"Textdatei" eingetragen ist.

- Offset Auftragsnummer
Geben Sie an, an welchem Offset (=an welcher Spalte) die ABF-Auftragsnummer in
der Importdatei steht. Falls die Auftragsnummer nicht in der Importdatei enthalten
ist, bitte 0 eintragen.

- Länge Auftragsnummer
Geben Sie an, mit welcher Länge die ABF-Auftragsnummer in der Importdatei
gespeichert ist.
Ist die Auftragsnummer kleiner als 11 Stellen, wird sie linksbündig mit Nullen
aufgefüllt und anschließend die erste Stelle auf 1 gesetzt (Beispiel: 123 wird
zu 10000000123).

- Offset Artikelnummer
Geben Sie an, an welchem Offset die Artikelnummer in der Importdatei steht.

- Länge Artikelnummer
Geben Sie an, mit welcher Länge die Artikelnummer in der Importdatei gespeichert
ist. Die Artikelnummer wird automatisch gem. den Einstellungen im KHK-Mandatenstamm
formatiert (rechts- oder linksbündig).

- Offset Hersteller
Geben Sie an, an welchem Offset die Herstellernummer in der Importdatei steht.
Falls eine feste Herstellernummer (s. Punkt a) verwendet wird, wird dieses Feld
nicht berücksichtigt.

- Länge Hersteller
Geben Sie an, mit welcher Länge die Herstellernummer in der Importdatei gespeichert
ist. Ist die Herstellernummer kleiner als 10 Stellen, wird sie rechtsbündig mit
Nullen aufgefüllt.
Falls eine feste Herstellernummer (s. Punkt a) verwendet wird, wird dieses Feld
nicht berücksichtigt.

- Offset Menge
Geben Sie an, an welchem Offset die Mengein der Importdatei steht.

- Länge Menge
Geben Sie an, mit welcher Länge die Menge in der Importdatei gespeichert ist.

- Format Menge
vgl. Punkt c)



e) Sektion [Datenformat feste Satzlänge]

Diese Sektion wird nur verwendet, sofern als im Feld Datenformat Importdatei
"Feste Satzlänge" eingetragen ist.

- Satzlänge
Satzlänge der Importdatei

- Offset Auftragsnummer
vgl. Punkt d)

- Offset Auftragsnummer
vgl. Punkt d)

- Offset Artikelnummer
vgl. Punkt d)

- Länge Artikelnummer
vgl. Punkt d)

- Offset Hersteller
vgl. Punkt d)

- Länge Hersteller
vgl. Punkt d)

- Offset Menge
vgl. Punkt d)

- Länge Menge
vgl. Punkt d)

- Format Menge
vgl. Punkt d)



f) Beispiel:

[Allgemein]
Datenformat Importdatei=DIF
Feste Herstellernummer=

[Vorgaben für Eingabefelder]
Name Importdatei=C:\TEST\MDE-DATEN-ABF.DIF
Importdatei nach Übernahme löschen=Nein

[Datenformat DIF]
Trennzeichen=;
Mit Anführungszeichen=Ja
Erste Zeile überspringen=Nein
Feldnummer Auftragsnummer=1
Feldnummer Artikelnummer=2
Feldnummer Hersteller=3
Feldnummer Menge=4
Format Menge=Mit Komma

[Datenformat Textdatei]
Offset Auftragsnummer=38
Länge Auftragsnummer=11
Offset Artikelnummer=1
Länge Artikelnummer=20
Offset Hersteller=22
Länge Hersteller=5
Offset Menge=28
Länge Menge=8
Format Menge=3 Nachkommastellen

[Datenformat feste Satzlänge]
Satzlänge=64
Offset Auftragsnummer=0
Länge Auftragsnummer=0
Offset Artikelnummer=1
Länge Artikelnummer=20
Offset Hersteller=22
Länge Hersteller=5
Offset Menge=28
Länge Menge=8
Format Menge=3 Nachkommastellen




1.3. Beispieldateien
--------------------
Beispieldateien, mit denen Sie den Import testen können, finden Sie auf der
LDS-CD bzw. der im Internet stehenden ZIP-Datei im Verzeichnis \LDSCLWIN\DAT\0.
Nach der Installation finden Sie diese Beispieldateien auch unterhalb vom
KHK-Basispfad im Verzeichnis LDSSETUP\nnn\DAT\0 (nnn = Nummer der Installation
gem. Installationsprotokoll).


Folgende Beispieldateien stehen zur Verfügung:

- Datei Swb413a.ini
Beispiel-Beschreibungsdatei

- Datei Mde-Daten-Abf.DIF
Beispieldatei für den Import im Datenformat "DIF"

- Datei Mde-Daten-Abf.TXT
Beispieldatei für den Import im Datenformat "Textdatei"

- Datei Mde-Daten-Abf.DAT
Beispieldatei für den Import im Datenformat "Feste Satzlänge"



Für einen Probelauf sind folgende Artikel anzulegen:

Artikelnummer Hersteller
---------------------------
1 10000
2 10000

Die Daten müssen in den Auftrag 10000000001 importiert werden.



1.4. Stapelimport
-----------------
Mit dem Programm PA2100/0000M können die MDE-Daten im Stapel importiert werden,
d.h. es werden alle in der MDE-Datei stehenden Daten in die entsprechenden
Vorgänge übernommen.

Hierzu muß in den MDE-Daten immer die Auftragsnummer (11-stellige) angegeben
werden. Die Funktionalität entspricht dem Einzelimport. Die importierten Artikel
generell werden am Positionsende angefügt.

Die Artikel können in vorhandene Aufträge oder in eine neue Lieferung, Direkt-
rechnung oder Rechnung importiert werden. Welche Vorgangsart beim Aufruf des
Programms vorgeschlagen werden soll, kann in der Datei SWB413A.INI definiert
werden (s. Punkt 1.2.b).




2. MDE-Import in Produktionsaufträge
------------------------------------

2.1. Allgemeines / Ablauf
-------------------------
Mit diesem Zusatzprogramm können Teilerückmeldungen aus einer Importdatei in den
Produktionsauftrag importiert werden.

Die Importdatei muß folgende Felder enthalten:
- Produktionsauftragsnummer
- Artikelnummer
- Herstellernummer (nicht notwendig bei fester Herstellernummer, s. Punkt 1.2)
- Menge


Informationen über den Dateiaufbau müssen in der Systemdatei SWB413P.INI einge-
tragen werden (vgl. Punkt 2.2)

Die Funktion wird über den neuen Punkt "MDE-Import" im Optionenmenü der Teile-
positionserfassung im Produktionsauftrag. Es müssen Pfad und Name der Importdatei
eingegeben werden. Zusätzlich kann festgelegt werden, ob die Importdatei nach der
erfolgreichen Übernahme gelöscht werden soll. Diese beiden Felder werden mit den
in der Datei SWB413P.INI eingetragenen Werten vorbelegt.

Zunächst wird die Importdatei geprüft. Wird hierbei ein Fehler festgestellt,
wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben. Nur wenn die Importdatei
fehlerfrei ist, wird der Import durchgeführt.

Pro Artikelnummer und Hersteller wird nur eine Rückmeldung erzeugt. Falls mehrere
Sätze zum Artikel in der Importdatei enthalten sind, wird eine Rückmeldung mit der
Gesamtmenge generiert, wobei auch der Lagerbestand und die Wochendisposition ent-
sprechend aktualisiert werden.

Die Rückmeldungen werden generell der ersten Teileposition des Artikel zugeordnet.
Und zwar auch dann, wenn für diese Teileposition bereits Rückmeldungen vorhanden sind,
die bereits zurückgemeldete Menge >= der Sollmenge ist oder die Teileposition als
"Fertig" (Feld 05 in der Rückmeldungsmaske) gekennzeichnet ist!

Existiert noch keine Teileposition für den Artikel, wird zusätzlich eine neue Teile-
position am Ende angefügt.

Seriennummernpflichtige Artikel, Artikel mit Charge sowie Artikel mit Länge, Breite
oder Höhe dürfen nicht importiert werden.

Es werden nur die zum aktuellen Produktionsauftrag gehörenden Sätze aus der
Importdatei berücksichtigt.

Hinweis:
Wenn der Cursor in einer leeren Artikelposition steht (d.h. in einer Position,
bei der noch keine Artikelnummer eingegeben wurde), kann die Funktion NICHT
aufgerufen werden.



2.2. Datei SWB413P.INI
----------------------
In der Datei SWB413P.INI im Datenpfad müssen die folgenden Parameter eingetragen
werden. Hierbei handelt es sich um eine reine Textdatei, die mit einem beliebigen
Editor bearbeitet werden kann. (DOS-Editoren dürfen nicht verwendet werden!)
Hinweise zu Beispieldateien finden Sie unter Punkt 2.3.


a) Sektion [Allgemein]

Entspricht bis auf folgenden Eintrag dem Punkt 1.2 a)

- Sollmenge besetzen
Es muß JA oder NEIN eingetragen werden.
Ja = Bei den erzeugten Teilepositionen wird die Sollmenge anhand der Menge
gem. Importdatei vorbelegt. Die Sollmenge pro produziertem Stück wird
folgendermaßen errechnet: Menge gem. Importdatei / Fertigungsmenge
Hierbei können Rundungsdifferenzen entstehen.
Nein = Bei den erzeugten Teilepositionen wird die Sollmenge mit Null besetzt.


b) Sektion [Vorgaben für Eingabefelder]

Entspricht Punkt 1.2 b)


c) Sektion [Datenformat DIF]

Entspricht bis auf folgenden Eintrag dem Punkt 1.2 c)

- Feldnummer Produktionsauftragsnummer
Geben Sie hier die Nummer des Feldes an, in dem die Produktionsauftragsnummer
steht.


d) Sektion [Datenformat Textdatei]

Entspricht bis auf folgende Einträge dem Punkt 1.2 d)

- Offset Produktionsauftragsnummer
Geben Sie an, an welchem Offset die Produktionsauftragsnummer in der
Importdatei steht.

- Länge Produktionsauftragsnummer
Geben Sie an, mit welcher Länge die Produktionsauftragsnummer in der Importdatei
gespeichert ist.


e) Sektion [Datenformat feste Satzlänge]

Entspricht bis auf folgende Einträge dem Punkt 1.2 e)

- Offset Produktionsauftragsnummer
Geben Sie an, an welchem Offset die Produktionsauftragsnummer in der
Importdatei steht.

- Länge Produktionsauftragsnummer
Geben Sie an, mit welcher Länge die Produktionsauftragsnummer in der Importdatei
gespeichert ist.


f) Beispiel:

[Allgemein]
Datenformat Importdatei=Textdatei
Feste Herstellernummer=
Sollmenge besetzen=Nein

[Vorgaben für Eingabefelder]
Name Importdatei=C:\TEST\MDE-DATEN-PPS.TXT
Importdatei nach Übernahme löschen=Nein

[Datenformat DIF]
Trennzeichen=;
Mit Anführungszeichen=Nein
Erste Zeile überspringen=Nein
Feldnummer Produktionsauftragsnummer=1
Feldnummer Artikelnummer=2
Feldnummer Hersteller=3
Feldnummer Menge=4
Format Menge=Mit Komma

[Datenformat Textdatei]
Offset Produktionsauftragsnummer=1
Länge Produktionsauftragsnummer=6
Offset Artikelnummer=11
Länge Artikelnummer=20
Offset Hersteller=32
Länge Hersteller=5
Offset Menge=38
Länge Menge=8
Format Menge=3 Nachkommastellen

[Datenformat feste Satzlänge]
Satzlänge=64
Offset Produktionsauftragsnummer=1
Länge Produktionsauftragsnummer=6
Offset Artikelnummer=11
Länge Artikelnummer=20
Offset Hersteller=32
Länge Hersteller=5
Offset Menge=38
Länge Menge=8
Format Menge=3 Nachkommastellen


2.3. Beispieldateien
--------------------
Beispieldateien, mit denen Sie den Import testen können, finden Sie auf der
LDS-CD bzw. der im Internet stehenden ZIP-Datei im Verzeichnis \LDSCLWIN\DAT\0.
Nach der Installation finden Sie diese Beispieldateien auch unterhalb vom
KHK-Basispfad im Verzeichnis LDSSETUP\nnn\DAT\0 (nnn = Nummer der Installation
gem. Installationsprotokoll).


Folgende Beispieldateien stehen zur Verfügung:

- Datei Swb413p.ini
Beispiel-Beschreibungsdatei

- Datei Mde-Daten-Pps.DIF
Beispieldatei für den Import im Datenformat "DIF"

- Datei Mde-Daten-Pps.TXT
Beispieldatei für den Import im Datenformat "Textdatei"

- Datei Mde-Daten-Pps.DAT
Beispieldatei für den Import im Datenformat "Feste Satzlänge"



Für einen Probelauf sind folgende Artikel anzulegen:

Artikelnummer Hersteller
---------------------------
1 10000
2 10000

Die Daten müssen in den Produktionsauftrag 000001 importiert werden.



2.4. Stapelimport
-----------------
Mit dem Programm PA7040/0000M können die MDE-Daten im Stapel importiert werden,
d.h. es werden alle in der MDE-Datei stehenden Daten in die entsprechenden
Produktionsaufträge übernommen.

Die Funktionalität entspricht dem Einzelimport.


SWB 4.14 - Einlesen/Import in die Auftragsbearbeitung



ACHTUNG:
Hinweise zum Upgrade von Version 4.x oder älter auf Version 5.x (New Classic) finden
Sie unter Punkt 0.2, 0.3 und 0.4




Einlesen/Import in die Auftragsbearbeitung

LDS Zusatzprogramm 4.14
-----------------------

Inhalt:

0. Wichtige Hinweise zu neuen Programmversionen
1. Einführung
1.1 Allgemeines / Ablauf
1.2 Einschränkungen / Besonderheiten
1.3 Dateiformat der Quell-Datei

2. Aufbau der Importbeschreibung
2.1 Allgemeines
2.2 Einschränkungen / Besonderheiten
2.3 Allgemeiner Aufbau der Importbeschreibung

3. Import in den LDS-Ergänzungssatz zur Artikelposition

4. Batchmodus
4.1 Allgemeines
4.2 Aufrufen des Programms im Batchmodus
4.3 Festlegen des Dateinamens der Protokolldatei

5. Beispieldateien




0. Wichtige Hinweise zu neuen Programmversionen
-----------------------------------------------

0.1. Batchmodus
----------------
In den Programmversionen ab dem 26.11.2014 kann das Programm auch
im Batchmodus laufen. Siehe unten "Batchmodus"


0.2. Verzeichnis für importierte Dateien
----------------------------------------
In der Sektion [Allgemein] kann unter dem Eintrag "Verzeichnis importierte Dateien"
ein Verzeichnis angegeben werden, in das verarbeitete Quelldatein verschoben
werden (Siehe unten Punkt 2.3).


0.3. Versionskennung in der Importbeschreibung
----------------------------------------------
Ab Version CL 5.0 (New Classic) muss in der Importbeschreibung eine
Versionskennung eingetragen sein. Hierzu muss in der Sektion [Allgemein]
der Schüssel "FuerClassicLineVersion" definiert werden.
Nähere Informationen hierzu finden Sie unter Punkt 2.3.


0.4. Hinweise zum Upgrade von Version 5.1 oder älter auf Version 5.2 oder neuer
-------------------------------------------------------------------------------
Bitte beachten Sie beim Upgrade von Version 4.x oder älter auf Version 5.x
(Sage New Classic) folgende Hinweise:

- Prüfen Sie in der Importdefinition alle Angaben zu den Zielfeldern (Offset, Länge, Art).

- Seit Version 5.2 ist das Feld Postleitzahl im Vorgangskopf 10-stellig.
Hierdurch haben sich Änderungen im Vorgangskopf (Tabelle Auftraege, Datei A10210) ergeben,
der Offset aller nach dem Feld Postleitzahl stehenden Felder hat sich geändert.


0.5. Hinweise zum Upgrade von Version 4.x oder älter auf Version 5.x (Sage New Classic)
---------------------------------------------------------------------------------------
Bitte beachten Sie beim Upgrade von Version 4.x oder älter auf Version 5.x
(Sage New Classic) folgende Hinweise:

- Prüfen Sie in der Importdefinition alle Angaben zu den Zielfeldern (Offset, Länge, Art).

- Den Artikelpositionssatz 2 (=Satzart ArtikelErgaenz) gibt es ab der Version 5.0
nicht mehr. Die Felder befinden sich jetzt im Artikelpositionssatz 1.
Falls in der alten Version Daten in den Artikelpositionssatz 2 eingetragen wurden,
müssen Sie die Definitionsdatei entsprechend überarbeiten, d.h. die Offsets und das
Dateikennzeichen (D-Kz.) entsprechend aktualisieren.

- Der Aufbau des Artikelpositionssatzes 3 (LDS-Ergänzungssatz zur Artikelposition)
hat sich geändert.
Falls in der alten Version Daten in den Artikelpositionssatz 3 eingetragen wurden,
müssen Sie die Definitionsdatei entsprechend überarbeiten, d.h. die Offsets
entsprechend aktualisieren. Nähere Infos hierzu finden Sie unter Punkt 3.

- Das Datenformat "KHK" der Quelldatei wird nicht mehr unterstützt.
Beim Datenformat der Quelldatei ist der Typ "KHK" nicht mehr möglich, d.h. es
können keine Classic-Line ISAM-Dateien (sog. R300-Dateien) der Classic-Line
Version 4 und älter mehr importiert werden.


0.6. Importieren von Daten in CL Zusatzdaten (Extradaten) zum Vorgang
---------------------------------------------------------------------
In den Programmversionen ab dem 13.12.2010 ist es möglich Daten in die
CL Zusatzdaten (Extradaten) zum Vorgang zu importieren. Hierfür muss
einfach in der Felddefinition (in der Importbeschreibung) das neue
Dateikennzeichen (D-Kz.) "X" angegeben werden; siehe unten
Abschnitt: "e) Sektion [Felddefinitionen]".


0.7. Angabe der Quelldatei relativ zum Mandantenpfad
----------------------------------------------------
In den Programmversionen ab 04.06.2009 ist es möglich für
die Quelldatei einen Pfad relativ zum Mandantenpfad anzugeben
(s.u. Punkt 2.3 "Allgemeiner Aufbau der Importbeschreibung").


0.8. Preisermittlung
--------------------
In den Programmversionen ab 01.12.2003 (ab Version 3.2.0201) wird für Artikel-
positionen die normale Preisermittlung durchgeführt, sofern Preis und Rabatt
nicht in der Importdatei angegeben sind.

In den Importbeschreibungen (vgl. Punkt 2.3) steht in der Sektion [Allgemein]
steht der neue Parameter "Preisermittlung" mit folgendem Inhalt zur Verfügung:

- Preisermittlung
Ja = Falls bei Artikelpositionen weder Preis noch Rabatt importiert werden,
wird der Preis gem. Preisermittlung (wie bei der manuellen Eingabe in der
Auftragserfassung) ermittelt.
Falls Preis und Rabatt importiert werden, werden diese verwendet.
Falls nur der Preis (und kein Rabatt) importiert wird, wird dieser Preis und
der Rabatt 0,00% verwendet.
Falls nur der Rabatt (und kein Preis) importiert wird, wird dieser Rabatt und
der Preis Null verwendet.
Nein = Es wird keine Preisermittlung durchgeführt.

Fehlt der Eintrag "Preisermittlung" in der Importbeschreibung oder ist ein unzulässiger
Wert eingetragen, wird "Preisermittlung = Ja" verwendet!




1. Einführung
-------------

1.1. Allgemeines / Ablauf
-------------------------

Mit dem Programm DT2100 (Steuerzeichen 00000) können neue ABF-Vorgänge
(Aufträge, Lieferungen, Rechnungen etc.) aus einer Quelldatei in die
Auftragsbearbeitung importiert werden.

Bei Aufruf des Programms mit Steuerzeichen 00000 wird die Vorgangsart
(Auftrag/Lieferschein/Rechnung etc.) aus der Quelldatei entnommen.
Hierzu muß ein spezielles Vorgangsartkennzeichen in jedem Quelldatensatz
gespeichert sein.

Bei Aufruf des Programms mit Steuerzeichen 01000 kann die Vorgangsart
beim Programmstart festgelegt werden. Die gewählte Vorgangsart gilt für
die gesamte Quelldatei.

Nach dem Programmstart wird die Quelldatei zunächst geprüft. Festgestellte
Fehler werden in einem Fehlerprotokoll ausgewiesen. Erst nach Beseitigung
aller Fehler kann die Quelldatei importiert werden. Nach dem Import wird ein
Importprotokoll gedruckt, in dem alle erzeugten Vorgänge aufgeführt sind.



1.2. Einschränkungen / Besonderheiten
------------------------------------

- Es können nur neue Vorgänge angelegt werden. Das Ändern von vorhandenen
Vorgängen ist nicht möglich.

- Die Daten der Quelldatei müssen nach Vorgangsnummer, Auftragsnummer und
Kundennummer sortiert vorliegen. Alle hintereinanderstehenden Sätze mit
gleicher Vorgangs-, Auftrags- und Kundennummer werden in einen Vorgang
übernommen. Vorgangsnummer und Auftragsnummer müssen nicht in der Quell-
datei enthalten sein. Fehlen sie, vergibt das Programm automatisch eine
neue Vorgangs- und/oder Auftragsnummer.

- Alle Kunden müssen im Kundenstamm vorhanden sein. Falls dem Kunden im
Kundenstamm ein abweichender Rechnungsempfänger zugeordnet ist, muß dieser
ebenfalls im Kundenstamm angelegt sein.

- Alle Artikel müssen im Artikelstamm vorhanden sein.

- Sammelaufträge können NICHT importiert werden.

- Folgende Positionsarten werden unterstützt:
· Artikel
· Langtext
· Text
· Kommentar

- Folgende Positionsarten werden NICHT unterstützt:
· Stücklisten
· Seriennummern
· Zwischensummen
· Seitenumbruch

- Die Felder im Vorgangskopf werden aus dem Kundenstamm, die Felder in den
Artikelpositionen aus dem Artikelstamm vorbelegt (wie bei der manuellen
Anlage eines neuen Vorgangs).

- Falls Vorgänge zu einem bestehendem Auftrag importiert werden, werden die
Daten im Vorgangskopf zunächst aus dem Auftrag übernommen (wie bei manueller
Anlage eines neuen Vorgangs). Dabei wird auch eine ggf. im Auftrag vorhandene
abweichende Lieferadresse übernommen. Falls der Kunde gemäß Auftrag (bzw. abw.
Rechnungsempfänger beim Import von Rechnungsvorgängen) nicht mit dem Kunden
aus dem Quelldatensatz übereinstimmt, dann wird im Vorgangskopf der Kunde
aus dem Quelldatensatz eingetragen (wie beim manuellen Ändern des Kunden im
Vorgangskopf).
Auftragsposition werden nicht in den neuen Vorgang übernommen.

- Teilzahlungsvereinbarung wird nicht unterstützt.
Die Teilzahlungsvereinbarung aus einem bestehenden Auftrag wird nicht in
einen neuen Vorgang übernommen.

- Bei jeder Änderung der Importbeschreibung oder der Quelldatei sollte der
Import zunächst in einem Testmandaten getestet werden. Nach dem Import
sollte die Datenintegritätsprüfung ausgeführt und die importierten Vorgänge
stichprobenweise in der Auftragserfassung aufgerufen und geprüft werden.
Die importierten Daten sollten in die FiBu übergeben und der Statistik-
lauf ausgeführt werden. Erst wenn dies fehlerfrei funktioniert, darf der
Import in einem echten Mandanten ausgeführt werden.

- Falls beim Import (nach dem erfolgreich absolvierten Prüflauf) ein Fehler
auftritt, wird das Programm abgebrochen und das Fehlerprotokoll gedruckt,
wobei auch die Nummer des fehlerhaften Datensatzes ausgewiesen wird. Alle
vor dem fehlerhaften Satz stehenden Sätze wurden bereits importiert. Damit
diese nicht doppelt importiert werden, sollten sie manuell aus der Quelldatei
entfernt werden.
Dies tritt nur in Extremfällen auf, da Fehler in der Quelldatei bereits beim
Prüflauf festgestellt werden und der Import erst nach deren Korrektur möglich
ist.

- Es können keine chargen- oder seriennummernpflichtigen Artikel in Vorgänge
mit Mengenbewegung (z.B. Lieferschein, Direktrechnung, Rücklieferung) übernommen
werden.

- Zu Aufträgen, die zu einem Sage Rahmenauftrag gehören (=Abruf) können KEINE
Folgevorgänge (Lieferung, Rechnung etc.) importiert werden.
Aufträge die zu einem LDS Rahmenauftrag (SWB 4.07) gehören, sind von dieser
Einschränkung nicht betroffen, d.h. für Abrufe zu LDS Rahmenaufträgen können
Folgevorgänge importiert werden.

- Die Zahlungskonditionen werden (wie bei der manuellen Vorgangserfassung) aus dem
Kundenstamm bzw. aus dem Auftrag übernommen. Hierbei werden auch die erweiterten
Zahlungskonditionen berücksichtigt.
Falls in den Importdaten davon abweichende Zahlungskonditionen angegeben sind,
werden die Zahlungskonditionen aus der Importdatei verwendet.
Es können nur die im Vorgangskopf (Datei A10210) stehenden Zahlungskonditionen
importiert werden, die erweiterten Zahlungskonditionen (Datei A10210Z) können
nicht importiert werden.



1.3. Dateiformat der Quelldatei
-------------------------------

Damit die Daten korrekt eingelesen werden, muß das Datenformat der Quelldatei
bestimmte Grundanforderungen erfüllen.

- Beim Datenformat "DIF" oder "Textdatei" muß die Datei im ANSII-Format vorliegen.
Jeder Datensatz in der Quelldatei entspricht einer Zeile in der Quelldatei.

- Beim Datenformat "Feste Satzlänge" müssen die Textfelder im ANSI-Format
gespeichert sein.

- Pro Datensatz müssen als Schlüssel IMMER die Kundennummer sowie ENTWEDER
Artikelnummer und Hersteller ODER ein Satzartenkennzeichen vorhanden sein (s.u.).
Falls Vorgangsnummer oder Auftragsnummer in der Quelldatei enthalten sind,
müssen sie ebenfalls als Schlüssel in jedem Datensatz vorhanden sein.




2. Aufbau der Importbeschreibung
--------------------------------

2.1 Allgemeines
---------------

Anhand einer im Datenpfad stehenden Importbeschreibung (vorgeschlagen wird die
Datei 0DT10210) wird festgelegt, welche Daten der Quelldatei in welche Felder
welcher Zieldatei übernommen werden. Da die komplette Beschreibung der Datenquelle
in der Importbeschreibung hinterlegt werden kann, bestehen wenige Einschränkungen
bezüglich der zu übernehmenden Daten. Diese Flexibilität bedingt jedoch eine genaue
Kenntnis der Datenstrukturen der Quell- und Zieldateien.

Die Beschreibung der Zieldateien entnehmen Sie bitte den von Sage gelieferten
Dateibeschreibungen. Folgende Beschreibungen werden benötigt:

- Für den Vorgangskopf
Beschreibung der Datei A10210, Zusatzdaten CL und LDS:

Bezeichnung Tabelle
----------------------------------------------------------
Vorgangskopf V Auftraege
CL Zusatzdaten (Extradaten) zum Vorgang -
SWB Vorgangs-Zusatz (A10210L8) SwbVorgangsZusatz


- Für die Vorgangspositionen
Beschreibung der Datei A10212 (Tabelle "AuftraegePositionen"):

Bezeichnung Satzart
----------------------------------------------------------
Position 1 Artikel-Hauptsatz Artikel
Position 3 Artikel-LDS-Ergänzungssatz siehe Punkt 3
Position L Langtextposition Langtexte
Position T Textposition Texte
Position K Kommentarposition Texte




2.2 Einschränkungen/Besonderheiten
----------------------------------

- Unterschiedliche Satzarten in der Quelldatei

- Alle Satzarten

Als Schlüssel muß IMMER die Kundennummer angegeben werden.
Falls Vorgangs- oder Auftragsnummern in der Quelldatei enthalten
sind, müssen diese auch immer angegeben werden.


- Sätze ohne Satzartenkennzeichen

Diese enthalten die Angaben zu den importierten Artikelpositionen;
neben der Kundennummer (und evtl. Vorgangs- oder Auftragsnummer) müssen
immer die Artikelnummer und die Herstellernummer angegeben werden.


- Satzarten "L", "T", "K"

Für die Übernahme von Text, Langtext oder Kommentar muß das Artikel-
nummernfeld in der Quelldatei mit Leerzeichen gefüllt und an der
ersten Stelle des Herstellernummernfeldes in der Quelldatei ein
"L" (Langtext), "T" (Text) oder "K" (Kommentar) stehen.


- Satzart "A"

Sätze mit der Satzart "A" enthalten eine abweichende Lieferadresse
für den Auftrag (Option "A" in der OK-Abfrage im Kopf der Auftrags-
erfassung). Bei der Zielangabe wird statt des Offsets für das Ziel die
Kennung für das Zielfeld übergeben (siehe auch Beispiel-
Importbeschreibung):
- 0100 = Name 1
- 0200 = Name 2
- 0300 = Straße
- 0400 = Land+PLZ+Ort (z.B. "D-65197 Wiesbaden" oder "D 65197 Wiesbaden")
- 0500 = Text 1
- 0600 = Text 2
- 0700 = Adresszusatz (Name 3)




- CL-Wertefelder werden ohne Nachkommastellen abgestellt

Wenn Sie z.B. im Kundenstamm den Rabattsatz auf 5,00 % einstellen,
so enthält die Datei an dem entsprechenden Offset (hier
Offset 292) die Zahl 500; also den eingegebenen Preis mal 100.

Aufgrund dieser Besonderheit in den CL-Datenstrukturen ist
in den Übernahmeprogrammen ein besonderer Datentyp für die
Quelle vorgesehen: Art 5 (siehe unten)


- Einstellige Zahlenwerte

Bei einstelligen Zahlenwerte muß als Ziel-Datentyp die Art
"Text" (Art 0) verwendet werden. Aus technischen Gründen ist
eine übernahme mit dem Datentyp Ziffern nicht möglich!


- Dezimaltrennzeichen bei Wertefeldern

Als Dezimaltrennzeichen kann wahlweise ein Komma "," oder
ein Punkt "." verwendet werden. Tausenderpunkte sind NICHT
zulässig (sie führen zu falschen Werten)!




2.3 Allgemeiner Aufbau der Importbeschreibung
---------------------------------------------

Die im Mandantendatenpfad hinterlegte Importbeschreibung hat folgenden Aufbau:

a) Sektion [Allgemein]

- FuerClassicLineVersion
Geben Sie hier die Classic-Line Version (z.B. 4.2 oder 5.0) an, für die
die Importbeschreibung erstellt wurde.
Beim Aufruf des Imports wird geprüft, ob diese Versionskennung mit der
Programmversion übereinstimmt. Ist dies nicht der Fall, erscheint eine
entsprechende Meldung und der Import wird aus Sicherheitsgründen nicht
durchgeführt.

- Quelldatei
Pfad und Name der Quelldatei

Hier ist es möglich den Pfad relativ zum Mandantenpfad
anzugeben. Wenn die Pfadangabe mit einem Punkt "." beginnt,
dann wird der Pfad relativ zum Mandantenpfad verarbeitet.
Die Angabe ".\Import\ABF-IMP2.DIF" würde die Datei "ABF-IMP2.DIF"
im Verzeichnis "Import" unterhalb des aktuellen Mandantenpfades
bezeichnen.

- Verzeichnis importierte Dateien
Name eines Verzeichnisses in das importierte Dateien nach dem Import
verschoben werden.
Wenn kein Pfad angegeben wird oder der Pfad mit "." beginnt, dann wird
dieses Verzeichnis unterhalb des Verzeichnisses angelegt, in dem sich
die Quelldateien befinden.

- Name Protokolldatei
Name der Protokolldatei für den Batchmodus. Hier kann optional ein
fester Pfad angegeben werden:

- Mit Angabe eines Pfades
Wenn der Dateiname mit Pfad angegeben wird, dann wird dieser
unverändert verwendet.

- Ohne Angabe eines Pfades
Wenn kein Pfad angegeben wird, dann wird die Protokolldatei in
dem selben Verzeichnis abgelegt, in dem auch die importierten
Dateien abgelegt werden.


- Datenformat Quelldatei
Hier muß eines der folgenden Datenformate ausgewählt werden:
· DIF
Die Quelldatei liegt im DIF-Format vor, d.h. die einzelnen Felder sind
durch ein Trennzeichen separiert.
Das Datenformat ist in der Sektion [Datenformat DIF] beschrieben.
Bei der Definition von Schlüsselfelder und Quellfeldern müssen anstelle
der Offsets die Feldnummer angegeben werden. Die Feldlängen müssen auf
Null gesetzt werden.

· Textdatei
Die Quelldatei liegt als normale Textdatei vor. Am Ende jeder Zeile steht
ein Zeilenendezeichen. Eine solche Datei kann im Editor angezeigt und
bearbeitet werden.

· Feste Satzlänge
Die Quelldatei liegt als Datei mit fester Satzlänge vor.
Das Datenformat ist in der Sektion [Datenformat feste Satzlänge] beschrieben.

· XML
Die Quelldatei liegt im XML-Format vor. Die Schlüsselfelder werden in der
Sektion [Schlüsselfelder XML] beschrieben. Statt Offsets und Längen müssen
für die Schlüsselfelder die Namen der zugehörigen XML-Tags (in Form der
Abfragesprache XPath angegeben) werden. Bei Unterknoten, wie z.B. der
Artikelnummer, darf allerdings nicht der komplette Pfad angegeben werden,
sondern nur der Pfad ausgehend vom vorher definierten übergordneten
Container-Tag.

Eine kurze Beschreibung der Abfragesprache XPath findet sich z.B.
auf http://de.wikipedia.org/wiki/XPATH

Es kann nicht garantiert werden, dass alle Aspekte der Abfragesprache
XPATH unterstützt werden!


- Artikelzusatztext hinzufügen
Ja = Ein im Artikelstamm angelegter Artikelzusatztext wird an die erzeugte
Artikelposition angefügt. Hierbei wird das Fremdsprachenkennzeichen aus
dem Vorgangskopf berücksichtigt.
Bei Einstellung "Werte aus Auftragsposition uebernehmen" (s.u.) werden
die Texte aus der Auftragsbestätigung kopiert, statt aus den Stammdaten
gelesen.
Nein = Der Artikelzusatztext wird nicht in den erzeugten Vorgang übernommen.


- Auftragsmenge besetzen
Neue Artikelpositionen in Lieferungen, Rechnungen etc., die nicht mit einer
vorhandenen Auftragsposition verkettet sind, werden automatisch in den Auftrag
übernommen. Mit diesem Kennzeichen wird festgelegt, welche Menge in der
Auftragsposition (=bestellte Menge) eingetragen wird (entspricht dem Fenster
"Bestellte Menge festlegen" in der Positionserfassung):
Ja = Die Menge aus der importierten Lieferung- oder Rechnungposition wird in
die Auftragsposition übernommen. D.h. die bestellte Menge wird gleich der
gelieferten bzw. berechneten Menge gesetzt.
Nein = In die Auftragsposition wird die Menge 0 eingetragen.


- Mit bestehender Auftragsposition verketten
Neue Artikelpositionen in Vorgängen können mit der Auftragsposition verkettet werden
(entspricht der Rückfrage "Neue Position mit bestehender Auftragsposition verketten?"
in der Positionserfassung):
Ja = Die Artikelpositionen im Vorgang wird mit der ersten Auftragsposition zu
diesem Artikel verketten.
Nein = Es findet keine Verkettung zu bestehenden Auftragspositionen statt.


- Werte aus Auftragsposition uebernehmen
Beim Generieren von Folgevorgängen zu bestehenden Aufträgen können die
Positionswerte, wie Bezeichnung Preis usw. aus der Auftragsposition übernommen
werden. Dies entspricht der automatischen Positionsübernahme bei der manuellen
Erfassung von Folgevorgängen zu einem bestehenden Auftrag.

Falls das Einlesen von Artikelzusatztexten aktiv ist (s.o.), dann werden hier
statt der Texte aus den Stammdaten die aus der Auftragsbestätigung übernommen.

Positionen deren Werte aus dem Auftrag übernommen wurden, werden unabhängig von
obiger Einstelleung "Mit bestehender Auftragsposition verketten" immer mit der
Auftragsposition verkettet.
Für diese Positionen findet keine neue Preisermittlung statt, auch wenn diese
wie im nächsten Punkt beschrieben aktiv ist.


- Preisermittlung
Ja = Falls bei Artikelpositionen weder Preis noch Rabatt importiert werden,
wird der Preis gem. Preisermittlung (wie bei der manuellen Eingabe in der
Auftragserfassung) ermittelt.
Falls Preis und Rabatt importiert werden, werden diese verwendet.
Falls nur der Preis (und kein Rabatt) importiert wird, wird dieser Preis und
der Rabatt 0,00% verwendet.
Falls nur der Rabatt (und kein Preis) importiert wird, wird dieser Rabatt und
der Preis Null verwendet.
Nein = Es wird keine Preisermittlung durchgeführt.

Fehlt der Eintrag "Preisermittlung" in der Importbeschreibung oder ist ein unzulässiger
Wert eingetragen, wird "Preisermittlung = Ja" verwendet!



b) Sektion [Datenformat DIF]

Diese Sektion wird nur verwendet, sofern als im Feld Datenformat Quelldatei
"DIF" eingetragen ist.

- Trennzeichen
Tragen Sie hier das Zeichen ein, mit dem die einzelnen Felder getrennt sind.
I.d.R. wird hierfür ein Semikolon verwendet. Falls die Datenfelder ohne
Anführungszeichen gespeichert werden, darf das Trennzeichen in den Datenfeldern
der Quelldatei nicht enthalten sein.
Wenn das Tabulatorzeichen als Trennzeichen verwendet wird, bitte einfach TAB
eintragen.


- Mit Anführungszeichen
Ja = Alle oder einige Felder sind in Anführungszeichen in der Quelldatei
gespeichert
(z.B. "Artikel 08/15" ; "1234567890" ; "123.45")

Nein = Die Felder in der Quelldatei stehen nicht in Anführungszeichen.
(z.B. Artikel 08/15 ; 1234567890 ; 123.45)


- Ersten Zeile überspringen
Ja = Die erste Zeile der Quelldatei wird übersprungen. Muß nur verwendet
werden, wenn in der ersten Zeile die Felderliste gespeichert ist.
Nein = Die erste Zeile wird nicht übersprungen



c) Sektion [Datenformat feste Satzlänge]

Diese Sektion wird nur verwendet, sofern als im Feld Datenformat Quelldatei
"Feste Satzlänge" eingetragen ist.

- Satzlänge Quelldatei
Satzlänge der Quelldatei



d) Sektion [Schlüsselfelder]

- Offset Satzartkennzeichen
Offset, an dem das Satzartenkennzeichen gem. Punkt 2.2 steht. Liegt die
Quelldatei im DIF-Format vor, muß die Feldnummer angegeben werden.
Bei Offset 0 wird das Satzartenkennzeichen nicht ausgewertet, d.h. es
gibt nur Sätze ohne Satzartenkennzeichen (vgl. Punkt 2.2).


- Offset Vorgangsartkennzeichen
Offset, an dem das Vorgangsartenkennzeichen steht. Hiermit wird gesteuert,
welche Vorgangsart erzeugt werden soll. Folgende Vorgangsartenkennzeichen
sind zulässig:
A = Auftrag
L = Lieferung
K = Rücklieferung
R = Rechnung
D = Direktrechnung
S = Sammelrechnung
G = Gutschrift
T = Stornorechnung
P = Proformarechnung

Bei Aufruf des Programms mit Steuerzeichen 01000 wird die Vorgangsart beim
Programmstart festgelegt. Dann wird dieses Feld nicht berücksichtigt.


- Offset Vorgangsnummer
Offset, an dem die anzulegende Vorgangsnummer steht. Liegt die Quelldatei im
DIF-Format vor, muß die Feldnummer angegeben werden.

Ist die Nummer kürzer als 11 Stellen, wird sie linksbündig mit Nullen aufgefüllt.
Falls bei der Vorgangsart "Auftrag" an der ersten Stelle der Vorgangsnummer eine
Null steht, wird die erste Stelle auf eins gesetzt. (Eine Null an der ersten
Stelle steht für eine Sammelauftragsvereinbarung, diese wird nicht unterstützt).

Ist keine Vorgangsnummer in der Quelldatei enthalten (Offset = 0) oder ist die
Vorgangsnummer Null, wird vom Programm automatisch eine neue Vorgangsnummer
gem. Nummernkreis vergeben.

Wird die Vorgangsnummer aus der Quelldatei vorgegeben, beachten Sie unbedingt
folgende Hinweise:
- Es können Lücken in der Nummerierung entstehen !!!
(Beispiel: Aktuelle Rechnungsnummer gem. Nummernkreis ist 00000001250.
Es wird nun eine Rechnung mit der vorgegebenen Rechnungsnummer 00000001825
importiert --> Rechnungen 1251 bis 1824 fehlen !)
- Es kann passieren, daß ein Vorgang mit dieser Nummer bereits in den Archivdateien
vorhanden ist.
- Die Vorgangsnummer wird in den Nummernkreis eingetragen (falls die Vorgangsnummer
größer als der aktuelle Nummer gem. Nummernkreis ist). Somit wirkt sich die Nummer
auch auf alle manuell neu erfassten Vorgänge aus.
- Bei Sammelrechnungen kann keine Vorgangsnummer aus der Quelldatei vorgegeben
werden.
- Existiert bereits ein Vorgang (in der aktuellen Vorgangsdatei), ist der Import
nicht möglich und es wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgewiesen.

Es wird DRINGEND empfohlen, die Vorgangsnummer durch das Programm vergeben zu lassen.
Insbesondere mögliche Lücken in den Rechnungsnummern dürften gem. den GOB (Grund-
sätze ordnungsgemäßer Buchführung) nicht zulässig sein.


- Länge Vorgangsnummer
Länge der Vorgangsnummer in der Quelldatei (max. 11 Stellen).
Bei Daten im DIF-Format bitte 0 eingtragen.


- Offset zugehörige Auftragsnummer
Offset, an dem die zugehörige Auftragsnummer in der Quelldatei steht.

Ist die Nummer kürzer als 11 Stellen, wird sie linksbündig mit Nullen aufgefüllt.
Falls an der ersten Stelle der Auftragsnummer eine Null steht, wird diese auf eins
gesetzt. (Eine Null an der ersten Stelle steht für eine Sammelauftragsvereinbarung,
diese wird nicht unterstützt).

Ist keine Auftragsnummer in der Quelldatei enthalten (Offset = 0) oder ist die
Auftragsnummer Null, wird vom Programm automatisch eine neue Auftragsnummer gem.
Nummernkreis vergeben.

Wird die Nummer eines existierenden Auftrags vorgegeben, dann wird der Vorgang
diesem Auftrag zugeordnet.

Existiert der Auftrag noch nicht, dann wird unter dieser Nummer ein neuer Auftrag
angelegt. Bitte berücksichtigen sie folgende Hinweise:
- Es können Lücken in der Nummerierung der Aufträge entstehen !!!
- Es kann passieren, daß ein Auftrag mit dieser Nummer bereits in den Archivdateien
vorhanden ist.
- Die Auftragsnummer wird in den Nummernkreis eingetragen (falls die Auftragsnummer
größer als der aktuelle Auftragsnummer em. Nummernkreis ist). Somit wirkt sich die
Nummer auch auf alle manuell neu angelegten Aufträge aus.
Deshalb wird empfohlen, die Nummer von neuen Aufträgen durch das Programm vergeben
zu lassen.

Dieses Feld wird nur beim Import von Vorgängen zum Auftrag (z.B. Lieferungen, Rechnungen)
benötigt. Beim Import von Aufträgen wird es nicht berücksichtigt, die Auftragsnummer muß
in diesem Fall im Feld Vorgangsnummer angegeben werden.


- Länge zugehörige Auftragsnummer
Max. 11 Stellen


- Offset Kundennummer
Offset der Kundennummer in der Quelldatei
Die Kundennummer muß immer angegeben werden.
Der Kunde muß im Kundenstamm angelegt sein.


- Länge Kundennummer
Max. 10 Stellen.
Ist die Kundennummer kürzer als 10 Stellen, wird sie rechtsbündig mit
Nullen aufgefüllt.


- Offset Artikelnummer
Die Artikelnummer wird automatisch gem. den Einstellungen im Mandatenstamm
formatiert (links-/rechtsbündig).


- Länge Artikelnummer
Max. 20 Stellen.


- Offset Herstellernummer


- Länge Herstellernummer
Max. 10 Stellen.
Ist die Herstellernummer kürzer als 10 Stellen, wird sie rechtsbündig mit
Nullen aufgefüllt.


- Feste Herstellernummer
Hier kann die zu verwendende Herstellernummer angegeben werden. Dies ist nur
sinnvoll, wenn die Herstellernummer nicht in der Quelldatei enthalten ist und
immer der gleiche Hersteller verwendet wird.
Sie darf max. 10-stellig sein. Ist die Herstellernummer kleiner als 10 Stellen,
wird sie rechtsbündig mit Nullen aufgefüllt.
Ist eine feste Herstellernummer angegeben, werden die Felder "Offset Hersteller-
nummer" und "Länge Herstellernummer" nicht berücksichtigt.



e) Sektion [Felddefinitionen]

Angaben zu den Quell- und Zielfeldern; jede Zeile beschreibt ein
Feld in Quelle und Ziel:


----- Quelle ----- ------ Ziel ------

Offset: 4 stellig
Länge : 2 stellig
Art : 1 stellig
Flag : 1 stellig
D-Kz. : 1 stellig
Beispiel:

0026 40 0 0026 40 0 0 V
0026 Offset in der Quelle (hier 26 Bytes)
40 Länge in der Quelle (hier 40 Bytes)
0 Art in der Quelle (hier 0 "Text")
0026 Offset im Ziel (hier 26 Bytes)
40 Länge im Ziel (hier 40 Bytes)
0 Art im Ziel (hier 0 "Text")
0 Flag (wird nur bei numerischen
Feldern ausgewertet; s.u.)
V D-Kz. (Dateikennzeichen):
V = Vorgangskopf
8 = LDS Zusatzdaten zum Vorgang (A10210L8)
X = CL Zusatzdaten (Extradaten) zum Vorgang
1 = Artikelpositionssatz 1
3 = Artikelpositionssatz 3
T = Textposition
K = Kommentarposition
L = Langtextposition


Bei DIF-Dateien muß im Feld "Offset in der Quelle" die Feldnummer
4-stellig eingetragen werden (z.B. Feldnummer 3 --> 0003). Im
Feld "Länge der Quelle" muß 00 eingetragen werden.

Die Zeilen mit den Dateikennzeichen T, K und L werden nur
bei jenen Quellsätzen mit dem entsprechenden Satzartkenn-
zeichen "T", "K" oder "L" in der Quelldatei berücksichtigt.

In diesem Fall werden die Zeilen mit der Dateikennung V, 1,
2 und 3 nicht berücksichtigt.



Feldarten:
----------

Art Datentyp
-------------------------------------------
0 Text
1 Ziffern
2 CVI % 2 Byte gepackt
3 CVS ! 4 Byte gepackt
4 CVD # 8 Byte gepackt
5 Ziffern (VAL) * 100 !! nur bei Quelle
6 CVL & 4 Byte gepackt
7 Datum im Format tt.mm.jj
8 Datum im Format tt.mm.jjjj
9 Ziffern für Artikelmenge (automatische Umrechnung für
Artikelmengen bei Artikeln mit Nachkommastellen in der
Menge)


Bedeutung des Flags
-------------------

Das Flag steuert die Art der Verarbeitung von numerischen
Feldern (es wird nur bei numerischen Feldern ausgewertet):

Flag Bedeutung
-----------------------------------------------------------
0 Numerische Werte der Quelle werden zu den zugehörigen
Werten des Ziels addiert.
1 Der numerische Wert des Ziels wird gleich der Quelle
gesetzt (der ursprüngliche Wert wird überschrieben).


Bei Textfeldern (Art 0) wird das Flag ignoriert. Dennoch muß
an der 15. Stelle der Wert 0 oder 1 eingetragen werden.



Kommentare
----------
Zusätzlich können zur Verbesserung der Übersichtlichkeit Leerzeilen und
Kommentare eingefügt werden. Dies gilt nur für die Sektion [Felddefinitionen].
Kommentare können am Ende jeder Zeile nach einem Semikolon ";" eingegeben
werden. Wenn das Semikolon direkt am Anfang der Zeile steht, dann wird
die komplette Zeile als Kommentar gewertet.

Zwischen den einzelnen Zahlenblöcken für Offset, Länge, Typ, usw. können
zur besseren Lesbarkeit beliebig viele Leerzeichen eingegeben werden.
Es ist dabei aber unbedingt darauf zu achten, daß die entsprechenden
Zahlenblöcke immer der vorgegebenen Länge entsprechen;
Offset = 4 Ziffern, Länge = 2 Ziffern, etc.

In der mitgelieferten Beispiel-Importbeschreibung sind zu den einzelnen
Einträgen genaue Erklärungen angegeben.



f) Sektion [Schlüsselfelder XML]

Schlüsselfelder für den Import; folgende Angaben müssen vorhanden sein:

- VorgangsContainer = Pfad (Tag-Name) von Root bis zum Vorgangscontainer
- VorgangsTag = Tag der einzelnen Vorgänge unterhalb von "VorgangsContainer"

- Vorgangsartkennzeichen = Tag-Name des Vorgangsartenkennzeichens unterhalb von VorgangsContainer/VorgangsTag
- Vorgangsnummer = Tag-Name der Vorgangsnummer unterhalb von VorgangsContainer/VorgangsTag
- Auftragsnummer = Tag-Name der Auftragsnummer unterhalb von VorgangsContainer/VorgangsTag
- Kundennummer = Tag-Name der Kundennummer unterhalb von VorgangsContainer/VorgangsTag

- ArtikelContainer = Tag-Name des ArtikelContainers unterhalb von VorgangsContainer/VorgangsTag
- ArtikelTag = Tag-Name der einzelnen Artikel unterhalb von ArtikelContainer


Artikelnummer und Hersteller zur Identifikation des Artikels können entweder der XML-Datei
entnommen werden oder fest in der Importbeschreibung hinterlegt werden:
- Artikelnummer = Tag-Name der Artikelnummer unterhalb von ArtikelContainer/ArtikelTag
- Herstellernummer = Tag-Name der Herstellernummer unterhalb von ArtikelContainer/ArtikelTag

Wenn in der XML-Datei keine verwendbaren Artikelnummern und/oder Herstellernummern vorhanden sind,
dann können diese hier fest hinterlegt werden.

- Feste_Artikelnummer = Fest vorgegebene Artikelnummer, für alle Artikelpositionen
- Feste_Herstellernummer = Fest vorgegebene Herstellernummer, für alle Artikelpositionen




g) Sektion [Felddefinitionen XML]

Angaben zu den Quell- und Zielfeldern beim Einlesen aus XML-Dateien.
Die Angaben sind ähnlich denen in der Sektion "Felddefinitionen"
vorzunehmen, mit folgenden Änderungen:

- vor den Angaben zu Offsets und Längen müssen zwei Angaben gemacht
werden:
- ob das Feld in der XML-Datei vorhanden sein muss oder nicht
- für Felder die vorhanden sein müssen: "Feld = "
- für Felder die auch fehlen dürfen _ "FeldOpt = "
- der Name des XML-Tags unterhalb des Tags "ArtikelContainer"
- danach als Trennung zwei Gleichheitszeichen
- danach wie oben beschrieben die Angaben zu Offsets, Längen und
Typ für Quelle und Ziel, wobei für die Quelle normalerweise nur
Dummy-Angaben in Form von "0000 00 0" notwendig sind, da die
Daten ja schon durch den XML-Tag festgelegt sind.
Die Angaben für das Ziel müssen wie oben beschrieben vorgenommen
werden.

Beispiele für Felddefinitionen:
[Felddefinitionen XML]
Feld = ShippingZip == 0000 00 0 0403 05 0 1 A ;PLZ
Feld = ShippingCity == 0000 00 0 0409 45 0 1 A ;Ort
FeldOpt = OrderedProductSKU == 0001 00 0 0365 20 0 1 1 ;Kundenspezifische Artikelnummer
Feld = Quantity == 0001 00 1 0062 08 4 1 1 ;Menge
Feld = OrderedProductRegularPrice == 0001 00 B 0074 08 4 1 1 ;Einheitspreis



h) Beispiel

[Allgemein]
FuerClassicLineVersion=5.0
Quelldatei=c:\test\ABF-IMP4.DIF
Datenformat Quelldatei=DIF
Artikelzusatztext hinzufügen=Ja
Auftragsmenge besetzen=Ja
Mit bestehender Auftragsposition verketten=Ja

[Datenformat DIF]
Trennzeichen=;
Mit Anführungszeichen=Ja
Erste Zeile überspringen=Ja

[Datenformat feste Satzlänge]
Satzlänge Quelldatei=

[Schlüsselfelder]
Offset Satzartkennzeichen=0
Offset Vorgangsartkennzeichen=1
Offset Vorgangsnummer=2
Länge Vorgangsnummer=0
Offset zugehörige Auftragsnummer=3
Länge zugehörige Auftragsnummer=0
Offset Kundennummer=4
Länge Kundennummer=0
Offset Artikelnummer=5
Länge Artikelnummer=
Offset Herstellernummer=6
Länge Herstellernummer=0
Feste Herstellernummer=

[Felddefinitionen]

;--------------------- Feldübernahmen --------------------------
;Bei POS wird angegeben, auf welchen Zielbereich sich die Zielangaben beziehen:
;V = Vorgangskopf Datei A10210 Auftraege
;X = CL Zusatzdaten (Extradaten) zum Vorgang Datei A10210ZD -
;8 = LDS SWB Zusatzdaten zum Vorgang Datei A10210L8 SwbVorgangsZusatz
;A = Abweichende Lieferadresse Datei siehe 0414.TXT
; Datei A10212 AufraegePositionen
;1 = Artikelposition Hauptsatz Satzart Artikel
;3 = Artikelposition LDS-Ergänzungssatz Satzart Siehe Punkt 3 in der Doku zum LDS-Zusatzprogramm 4.14
;L = Langtextposition Satzart Langtexte
;T = Textposition Satzart Texte
;K = Kommentarposition Satzart Texte

;Typ: 0=Text, 1=Ziffer, 2=CVI, 3=CVS, 4=CVD, 5=Ziffer * 100 (nur Quelle), 6=CVL
; 7 = Datum TT.MM.JJ, 8 = Datum TT.MM.JJJJ, 9 = Ziffern für Artikelmenge
;VKZ: 0=Zum Ziel addieren (Nur bei numerisch), 1=Ziel mit Quelle überschreiben

;--- Quelle ----- --------- Ziel ---------
;Offset Länge Typ Offset Länge Typ VKZ POS

;Artikelposition 1: (nicht bei Positionen L, T, K, B, A)
0007 08 1 0062 08 4 1 1 ;Menge
0008 08 5 0074 08 4 1 1 ;Einheitspreis




3. Import in den LDS-Ergänzungssatz zur Artikelposition
-------------------------------------------------------

Beim Import in den LDS-Ergänzungssatz zur Artikelposition (= Artikelposition 3)
verwenden Sie bitte folgende Werte zur Definition des Zielfeldes:


Feldname Offset Datentyp Komma VK NK
------------------------ ------ --------- ------ -- --
Vorgangspreset 1 Alpha 1 0
Vorgangsnummer 2 Alpha 11 0
Positionstyp 13 Int Ganzz 2 0
Rabatt2 15 Single Ganzz 4 0
Rabatt3 19 Single Ganzz 4 0
FreierLo_Groesse 23 Alpha 6 0
Kostenstellen_Nummer 29 Alpha 10 0
RESERVIERT 39 Alpha 5 0
Aufmassanker 44 Long Ganzz 4 0
Abschlag 48 Double Ganzz 8 2
Barverkaufsmenge 56 Double Ganzz 8 0
PositionsIDRahmenauftrag 64 Long Ganzz 9 0
AltesKennzeichenMengenpreis 68 Alpha 1 0
Vertreter1 69 Int Ganzz 3 0
Provision_Vertreter1 71 Single Ganzz 3 2
Vertreter2 75 Int Ganzz 3 0
Provision_Vertreter2 77 Single Ganzz 3 2
Vertreter3 81 Int Ganzz 3 0
Provision_Vertreter3 83 Single Ganzz 3 2
KennzeichenSWB429 87 Alpha 1 0
Vertreter4 88 Int Ganzz 3 0
Provision_Vertreter4 90 Single Ganzz 3 2
ReserviertFuerSwb_1 94 Alpha 47 0
ReserviertFuer_IND 141 Alpha 60 0
ReserviertFuerSwb_2 201 Alpha 32 0


4. Batchmodus
--------------

4.1 Allgemeines
---------------

Im Batchmodus läuft das Programm automatisch ohne weiteren User-Eingriff.
Protokolle, die normalerweise auf einem Drucker ausgegeben werden, werden
in diesem Modus in eine Protokolldatei geschrieben.

Im Protkoll wird jeder Eintrag mit Datum und Uhrzeit versehen.


4.2 Aufrufen des Programms im Batchmodus
----------------------------------------

Beim Aufruf im Batchmodus muss immer die zu verwendende Importbeschreibung
als zusätzlicher Parameter angegeben werden.

Es gibt zwei Möglichkeiten das Programm im Batchmodus aufzurufen:
Entweder direkt aus Windows heraus, z.B. über eine Batch-Datei, oder
aus dem CL.EXE heraus.

- Aufruf aus einer Batch-Datei:

CL.EXE /X"DT2100|00080" /B /P"0DT10212"

Hinter dem Parameter /P wird der Name der Importbeschreibung angegeben, hier
"0DT10212". Wenn wie in diesem Beispiel kein Pfad angegeben wurde, dann wird
die Importbeschreibung im aktuellen Mandanten erwartet. Die Angabe eines
abweichenden Pfades ist jedoch möglich.


- Aufruf aus dem CL.EXE heraus:

DT2100 /00080~0DT10212

Aich hier ist es möglich, aber nicht erforderlich, den Namen der
Importbeschreibung mit Pfad anzugeben.


4.3 Festlegen des Dateinamens der Protokolldatei
------------------------------------------------

Wenn das Programm im Batchmodus ausgeführt werden soll kann optional
der Name der Protokolldatei in der Importbeschreibung hinterlegt
werden:
Abschnitt: [Allgemein]
Eintrag : Name Protokolldatei

Wenn kein Pfad mit angegeben wurde, dann wird die Datei in dem
selben Verzeichnis abgelegt, in dem auch die importierten Dateien
abgelegt werden (siehe oben: "Allgemeiner Aufbau der Importbeschreibung").

Wenn kein Name angegeben sein, dann bildet das Programm den Namen
der Protokolldatei automatisch aus dem Namen der Import-Quelldatei.
Hierbei wird an den Dateinamen "_Protokoll.txt" angehängt.

Beispiel:
Name der Import-Quelldatei: ABF-IMP1.TXT
Name der Protokolldatei : ABF-IMP1.TXT_Protokoll.txt


Falls die Importbeschreibung nicht korrekt eingelesen werden kann,
dann wird der wird das Protokoll in die Datei

DT2100_Err_Protokoll.txt

im Mandantenpfad geschrieben. Dieser Dateiname ist fest im Programm
hinterlegt und kann nicht geändert werden.

Sollte das Programm einmal abstürzen, finden Sie das Protokoll unter
Umsränden im Session-Verzeichnis. Der Dateiname ist dann "DT2100.ERR"



5. Beispieldateien
------------------

Fünf Beispiel-Importbeschreibungen (s.u.) und JE eine zugehörige
Datendatei mit der Sie den Import testen können finden Sie auf der
LDS-CD im Verzeichnis \LDSCLWIN\DAT\0.

Nach der Installation finden Sie diese Beispieldateien auch unterhalb
vom CL-Basispfad im Verzeichnis:

LDSSETUP\nnn\DAT\0

nnn = Nummer der Installation (siehe Installationsprotokoll)


Für einen Probelauf die Kunden 1239900000 und 1248800000 und folgende
Artikel anzulegen.

Artikelnummer Hersteller
---------------------------
1 10000
2 10000
40000 00000
60010 00000



5.1. Beispieldateien 1
----------------------
Importbeschreibung: 0DT10211
Quelldatei : C:\TEST\ABF-IMP1.TXT (Textdatei)

Es werden die Aufträge 1000000011, 1000000012 und 1000000013 aus einer
Textdatei importiert.

Es werden Felder im Vorgangskopf, im Artikelpositions-Hauptsatz, im
LDS-Ergänzungssatz zur Artikelposition sowie die abweichende Lieferadresse geändert.
Zusätzlich werden Langtext-, Text- und Kommentarpositionen importiert.



5.2. Beispieldateien 2
----------------------
Importbeschreibung: 0DT10212
Quelldatei : C:\TEST\ABF-IMP2.DIF (DIF-Datei)

Es wird eine neue Lieferung und eine neue Rechnung importiert. Hierzu
wird automatisch jeweils ein neuer Auftrag angelegt. Vorgangs- und
Auftragsnummern werden vom Programm vergeben.

Es werden Felder im Vorgangskopf, im Artikelpositions-Hauptsatz geändert.




5.3. Beispieldateien 3
----------------------
Importbeschreibung: 0DT10213
Quelldatei : C:\TEST\ABF-IMP3.DIF (DIF-Datei)

Es wird die Lieferung 00000123456 und die Direktrechnung 00000234567
importiert. Hierzu wird jeweils ein neuer Auftrag angelegt. Die
Auftragsnummern werden vom Programm vergeben.

Es werden Felder im Artikelpositions-Hauptsatz geändert.



5.4. Beispieldateien 4
----------------------
Importbeschreibung: 0DT10214
Quelldatei : C:\TEST\ABF-IMP4.DIF (DIF-Datei)

Es wird die Lieferung 00000123456 zum Auftrag 10000000011 importiert.
Existiert der Auftrag bereits, wird die Lieferung diesem Auftrag
zugeordnet. Ist der Auftrag nicht vorhanden, wird ein neuer Auftrag
mit der Nummer 10000000011 angelegt.

Zusätzlich wird die Direktrechnung 00000234567 importiert. Hierzu
wird ein neuer Auftrag angelegt. Die Auftragsnummer wird vom Programm
vergeben.

Es werden Felder im Artikelpositions-Hauptsatz geändert und Daten
in die CL Zusatzdaten (Extradaten) zum Vorgang eingelesen.



5.5. Beispieldateien 5
----------------------
Importbeschreibung: 0DT10215
Quelldatei : C:\TEST\ABF-IMP5.DAT (feste Satzlängen)

Es werden die Aufträge 1000000011, 1000000012 und 1000000013 aus einer
Textdatei importiert.

Es werden Felder im Vorgangskopf, im Artikelpositions-Hauptsatz, im
LDS-Ergänzungssatz zur Artikelposition sowie die abweichende Lieferadresse geändert.
Zusätzlich werden Langtext-, Text- und Kommentarpositionen importiert.

SWB 4.15 - SQL-Export



SQL-Export

LDS Zusatzprogramm 4.15
-----------------------

Durch den Einsatz dieses Softwarebörsenmoduls wird der Export der Classic Line
- Datenbankfrontend - Export
um das Ziel "Microsoft SQL Server" erweitert.

D.h. alle Exporte können nun an den SQL Server übergeben werden.
In der aktuellen Version ist das automatische anlegen einer neuen
Datenbank noch nicht implementiert, so dass die Datenbank grundsätzlich existieren muss.

Mit Hilfe des Programms "SWB415" mit Steuerzeichen "00000" können die Verbidungsdaten eingeben werde.

SQL-Server
SQL-Datenbank
SQL-User
SQL-Password

Diese Informationen werden im Mandantenverzeichnis in der Datei SWB415.INI abgelegt.
ACHTUNG: Die Daten werden verschlüsselt um die Sicherheit Ihres SQL Servers zu gewährleisten.

SWB 4.17 - Offene Angebote/Aufträge im Kundenstamm

Offene Angebote/Aufträge im Kundenstamm

LDS Zusatzprogramm 4.17
-----------------------

Im Kundenstamm steht unter der Option ". = LDS-Optionen" im OK-Feld
der Punkt "O = Offene Angebote/Aufträge" zut Verfügung. Hier können
je nach Auswahl alle offenen Angbote bzw. Aufträge des aktuell
gewählten Kunden angezeigt werden.

Die Aufträge/Angebote, welche angezeigt werden haben im Feld Status
den Inhalt " ".
Aufträge/Angebote mit Status "A","S" oder "E" werden nicht angezeigt.

In Verbindung mit der Softwarebörse 8.26 (10 Auftragstexte) werden
die dort angelegten Texte pro Vorgang ebenfalls angezeigt. Hier
muss aber aus Platzgründen nach rechts gescrollt werden.

SWB 4.18 - Schnittstelle Classic Line --> Webshop



Schnittstelle Classic Line 3.xx --> LDS Webshop

LDS Zusatzprogramm 4.18
-----------------------

=======
ACHTUNG
=======

Hinweis , wenn von Version 2.x upgedatet wird.
Die Datei "AsalePos.mem" muss VOR der Konvertierung in "AsalePos" umbenannt werden.

Bei Update einer Shop Version 3.xx lesen Sie bitte unbedingt unten die Änderungen zur Preisfindung !

Diese Schnittstelle unterstützt den dbCentral WebShop bis Version 5.2

Aufrufparamter des Imports
==========================

DT2150
- steuerzeichen 09000 - Normaler Import mit Abruf der Augfträge aus Shop
mit Druck Importprotokoll
- steuerzeichen 09010 - Normaler Import mit Abruf der Augfträge aus Shop
ohne Druck Importprotokoll
- Steuerzeichen 09008 - Import OHNE Abruf der neuen Aufträge (aktuelle ShopImp.txt wird verwendet)
mit Druck Importprotokoll
- Steuerzeichen 09018 - Import OHNE Abruf der neuen Aufträge (aktuelle ShopImp.txt wird verwendet)
ohne Druck Importprotokoll


SHOP - Steuerungsdatei
======================
ab CL Version 3.5 heisst die Konfigurtionsdatei immer SHOPxy,
wobei xy die Version ist. also z.b. SHOP35

Prüfen Sie die Einstellungen zu den Pfaden !!!!!


Änderungen ab CL 3.5 und Shop 5.0

Es werden zusätzlich folgende Felder im Shop Artikelstamm zur Verfügung gestellt und
an den Shop übertragen.

Verpackungsmenge
Verpackungseinheit
Variantenklasse
Variantenklasse
Hauptartikel ( J/N )

Ausserdem werden beim Export der Daten fremdsprachliche Artikelbezeichnungen mit exportiert.
Ein eventuell vorhandener Zusatztext wird ebenfalls exportiert.
Hierzu ist es notwendig die INI Datei "LDSShop.INI" um die Sektion [Fremdpsrachen] zu erweitern.
hinter der jeweiligen Sprachzeile ist dann der Sprachcode zu hinterlegen ,der im Shop für diese
Sprache eingerichtet wurde. ( max. 4 Stellen )
Fehlt der Eintrag in der INI Datei oder die Fremdsprachen sind im Mandantenstamm ausgeschaltet
erfolgt kein export.


[Fremdsprachen]
Sprache1=
Sprache2=
Sprache3= DE
Sprache4=
Sprache5=
Sprache6=
Sprache7=
Sprache8=
Sprache9=


Beschreibung
------------

Die vorliegende Schnittstelle dient dazu , Daten aus der Classic Line in den Shop zu übertragen,
sowie im Shop vorliegende Bestellungen abzurufen.

Die Grundsätzliche Vorgehensweise wird in der Dokumentation des Shops beschrieben, welche Sie auf der Shop CD finden.


Ab Cl Version 3.4 hat sich das Verhalten der Import Schnittstelle grundlegend geändert. Der Import von Shop Aufträgen
wird nicht mehr durch das Programm isImport durchgeführt. Statttdessen Kommt das Programm DT2150 zum Einsatz.
Bitte beachten Sie dies, falls sie manuelle Menüänderungen durchgeführt haben.

Damit der Import durchgeführt werden kann muss die Datei SHOP im jeweiligen Mandantenverzeichnis vorhanden sein.

Eine angepasste Beschreibungsdatei SHOP finden Sie auf der CD im Verzeichnis DAT/0. Über diese wird der Import gesteuert.
Die Datei ist so angepasst, dass ein Import wie in den Vorversionen funktioniert.
Passen Sie hier bitte die LAufwerke Ihren tatsächlichen Gegebenheiten an !!
Wenn sie weitere eine Veränderung vornehmen wollen finden sie detaillierte Infos hierzu in der Doku zur SWB 7.61 , die diesem Import nun zu Grunde liegt.

Bei Abruf der Bestellungen aus dem Shop werden diese zunächst in die Datei ShopImport_ttmmjjhhmm geschrieben.
Diese Datei bleibt auch nach einer Übernahme erhalten !
Gleichzeitig wird die Datei ShopImp.txt erstellt, welche dann auch für den eigentlichen import genutzt wird.

Nach Beendigung des Imports können Sie dann die Aufträge wie gewohnt über die dezentrale Auftragserfassung einlesen ( DTA Dateien !! )
In der Musterkonfiguration befinden sich diese dann unter c:\dta


Änderung Preisfindung Shop Version 3.x
=======================================
Bei einsatz der Shop Version 3.x wird nun eine neue Art der Preisfindung genutzt. Die Preise eines Kunden
werden nicht mehr in der CL berechnet und dann als grosse Datei an den Shop übergeben , sondern es werden die Basiswerte
der Classic Line an den Shop übertragen und dort dann der Preis berechnet.

Für Sie bedeutet dies, dass der Shop upgedatet werden muss, damit diese Funktion unterstürtzt wird.
Bitte wenden Sie sich an unsere Hotline , die Ihnen die benötigten Dateien für den WebShop zur Verfügung stellt.
Senden Sie uns hierzu vor allem die Shop Version , welche Sie zur Zeit im Einsatz haben.


Details zu den Änderungen
=========================

Grundsätzlich hat sich die Preisfindung geändert.
Diese findet jetzt in der Shop Version 3.x im Shop statt.
d.h. das programm ispreis wird nicht mehr benötigt.

Es werden alle Preisrelevanten Daten aus der CL exportiert.
Dazu gibt es im Shop neue Tabellen in denen die Werte stehen.

Es werden grundsätzlich übertragen:

A10140 ( Kunden Sonderpreise )
VK Kennzeichen ( brutto/netto)
Rabattmatrix
ArtikelRabattstaffeln Verkauf
Rabattstaffeln verkauf
Artikelstamm

Mit Hilfe dieser „Grund“ daten ermittelt dann der Shop den für den Kunden richtigen Preis.

Bei Verwendung der SWB 4.24 werden mit 2 Ausnahmen nur geänderte Daten übertragen.
Ausnahmen:

Vk Kennzeichen
Rabattmatrix
Rabattstaffeln Verkauf

Was die Sonderpreise angeht so werden diese nicht mehr wie früher in die Tabelle „kndsonderpreise“ geschrieben ,
sondern in „xe_kndsonderpreise2“.

Bitte beachten sie , dass die Dateien SSAle*.* Vor dem Update gelöscht werden müssen.
Es findet in der neuen Version dann einmalig eine komplettübertragung statt.


Aufbau der ASCII Datei, welche aus den Shop Bestellungen erzeugt wird:

Das Programm DT2150 wandelt Bestellungen des WebShops in ein für den Import lesbares Format um.
Jeder Artikel entspricht einem Datensatz. Trennzeichen ist das ";"
Die Felder im einzelnen :

Satzart "Artikel"
01 Vorgangsnummer - wird gebildet aus aktuellem Datum und aktueller Uhrzeit
02 Kundennummer
03 Artikelnummer
04 Hersteller ( entweder 10 stellig HST Nummer, oder "S" bei Stücklisten )
05 Name1
06 Name2
07 Anrede
08 Ansprechpartner
09 Strasse
10 Postleitzahl
11 Ort
12 Land
13 Telefon
14 Telefax
15 Email
16 Bestellnummer
17 Liefernameadresse Name1
18 Liefernameadresse Name2
19 Liefernameadresse Ansprechpartner
20 Liefernameadresse Strasse
21 Liefernameadresse Postleitzahl
22 Liefernameadresse Ort
23 Liefernameadresse Land
24 Liefernameadresse Telefon
25 Liefernameadresse Telefax
26 Liefernameadresse Email
27 Lieferart
28 Gesamtwarenwert (Warenwert1 + Warenwert2 + Warenwert3)
29 Gesamtwarenwert Netto ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
30 Rabattpreis
31 Gesamtrabatt ( Rabatt1 + Rabatt2 + Rabatt3 )
32 Gesamtrabatt netto ( ab Shop version 3, sonst leer )
33 nicht genutzt
34 Gesamtsteuer ( Steuer1 + Steuer2 + Steuer3 )
35 Gesamtsumme ( Summe1 + Summe2 + Summe3 )
36 Gesamtsumme Netto ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
37 Zwischensumme Netto ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
38 Zwischensumme
39 Zwischensumme MwSt ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
40 Versandkosten
41 Versandkosten Netto ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
42 Versandkosten MwSt. ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
43 Rechnungssumme
44 Rechnungssumme Netto ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
45 Rechnungssumme MwSt ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
46 Notiz
47 Datum
48 Status
49 Anhang ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
50 Anhang Name ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
51 Gruppe ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
52 vsanr ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
53 ts ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
54 Anzahl
55 Text1
56 Text2
57 Kurztext ( ab Shop Version 3 , sonst leer ) ---> fehlte
58 leer ( früher wklangtext , der nun in eigener Satzart ausgegeben wird =
59 ePreis
60 ePreis Netto ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
61 gPreis
62 gPreis Netto ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
63 ungenutzt
64 ePreis MwSt.
65 gPreis MwSt.
66 lagerbestand ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
67 kdartnr ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
68 einheit ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
69 gewicht ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
70 versandkosten ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
71 variantenklasse ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
72 status ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
73 grundmenge ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
74 grundpreis ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
75 grundpreis_netto ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
76 empfänger ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
77 art_frei1 ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
78 art_frei2 ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
79 art_Frei3 ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
80 art_frei4 ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
81 art_frei5 ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
82 ts ( ab Shop Version 3 , sonst leer )
83 bstnr

Satzart "L"
01 Vorgangsnummer - wird gebildet aus aktuellem Datum und aktueller Uhrzeit
02 Kundennummer
03 leer
04 "L"
05 Langtext

Satzart "N"
01 Vorgangsnummer - wird gebildet aus aktuellem Datum und aktueller Uhrzeit
02 Kundennummer
03 leer
04 "N"
05 Ansprechpartner
06 Telefon
07 Telefax


Wenn die Versandkosten ( Feld 41 s.o. ) ungleich 0 sind , dann wird am Ende der Bestellung
automatisch der Versandkostenartikel eingefügt. Dieser ist in der LDSShop.ini definiert.

Ab Shop Version 5 kann zusätzlich ein Mindermengenzuschlag hinzugefügt werden. Ist dieser
In Shop Tabelle gefüllt ( Tabelle BestKopf - Feld "lowerQuantitySurchargeNet" ) so wird
auch dieser Artikel automatisch eingefügt. Definiert wird dieser ebenfalls in der LDSShop.ini

Um bereit aus dem Shop abgeholte Bestellungen erneut einlesen zu können wurde ein neuer Aufrufparameter
hinzugefügt ( DT2150 / 09008 ).
Dieser Aufruf startet den Import OHNE Bestellungen aus dem Webshop abzuholen. Es werden die Bestellungen
aus der Datei ShopImp.Txt importiert , welche im angebenen Quellpfad ( standard = C:\DTA ) liegen.

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